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Infantino verteidigt erneut WM-Gastgeber Katar

Von dpa
11.05.2022Lesedauer: 1 Min.
FIFA-PrÀsident Gianni Infantino verteidigt den WM-Gastgeber Katar.
FIFA-PrÀsident Gianni Infantino verteidigt den WM-Gastgeber Katar. (Quelle: Christian Charisius/dpa./dpa)
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Wien (dpa) - FIFA-PrÀsident Gianni Infantino hat den WM-Gastgeber Katar erneut gegen Kritik an der Menschenrechtslage im Land verteidigt.

"Die Fortschritte sind nicht zu leugnen", sagte der Schweizer (52) im Wien wĂ€hrend einer Rede beim Kongress der EuropĂ€ischen Fußball-Union UEFA. "Wir wissen, dass nicht alles perfekt ist. Wenn es neue Gesetze gibt, gibt es immer Menschen die denken, sie seien klĂŒger. Das ist in allen LĂ€ndern gleich. Ich bin persönlich dafĂŒr da, immer wieder an die Behörden zu appellieren, die neuen Gesetze durchzusetzen." Er habe "Informationen", dass dies auch der Fall ist.

Katar steht seit Jahren wegen der Situation fĂŒr auslĂ€ndische Arbeiter in der Kritik. Zuletzt hatten Menschenrechtsorganisationen die Fortschritte deutlich bemĂ€ngelt. Die Regierung des Emirats verweist auf die neue Gesetzgebung. Infantino hatte zuletzt mit einem Vergleich der auslĂ€ndischen Arbeiter und seiner Eltern als Gastarbeiter in der Schweiz fĂŒr Irritationen gesorgt.

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