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ISS muss Tr├╝mmern eines sowjetischen Satelliten ausweichen

Die Internationale Raumstation ISS hat ihre Flugbahn ├Ąndern m├╝ssen, um einem Tr├╝mmerfeld zu entgehen. Ursache war ein russischer Waffentest im vergangenen Jahr.┬á

Die Internationale Raumstation ISS (Archivbild): Die ISS hat ihren Kurs wegen eines Tr├╝mmerfelds ├Ąndern m├╝ssen.

Das "Starliner"-Raumschiff von Boeing hat einen Testflug zur ISS erfolgreich beendet. Allerdings war es noch unbemannt. Es soll eine Alternative zur SpaceX-Kapsel werden, hinkt aber dem Zeitplan hinterher.

Ein Bild der Nasa zeigt die Starliner-Kapsel an Fallschirmen h├Ąngend.

Mit gro├čer Versp├Ątung ist das Starliner-Raumschiff schlie├člich doch gestartet und hat am Samstag die ISS erreicht. Das Boeing-Modell flog ohne Besatzung und bringt Nachschub f├╝r die Astronauten.

Dieses Bild von NASA TV zeigt den Boeing Starliner im Anflug auf die Internationale Raumstation (ISS).

Der deutsche Astronaut Matthias Maurer gew├Ąhrt einen etwas anderen Einblick in die t├Ągliche Routine auf der internationalen Raumstation ISS. Genauer gesagt: Wie macht sich ein Astronaut eigentlich bettfertig?

Symbolbild f├╝r ein Video

Auch im Weltraum kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen - die ISS konnte einen Zusammenprall mit M├╝ll zwar verhindern. Doch das Problem im...

Die gr├Â├čte Schrott-Dichte findet man rund 800 Kilometer ├╝ber der Erde.

Es ist die erste komplett private Crew auf der Internationalen Raumstation ISS ÔÇô deren Heimfahrt sich nun weiter verz├Âgert. Noch gibt es kein konkretes R├╝ckkehrdatum f├╝r die vier Raumfahrer.┬á

Am 8. April startete die Gruppe mit einer "Crew Dragon"-Raumkapsel vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida.

Die Kosmonauten Oleg Artemjew und Denis Matwejew starteten am Montag die Installation eines Roboterarms auf der ISS. Der ÔÇ×European Robotic Arm" soll f├╝r die Wartung der Raumstation eingesetzt werden.

Symbolbild f├╝r ein Video

Der deutsche Astronaut Matthias Maurer bekommt Gesellschaft: Erstmals ist eine rein private Crew mit einer Rakete auf dem Weg zur internationalen Raumstation. Daf├╝r mussten die Passagiere tief in die Tasche greifen.

Axiom-Crew auf dem Weg zur ISS: F├╝r den Trip ins All musste jeder Passagier umgerechnet 50 Millionen Euro zahlen.

Die russische Raumfahrtbeh├Ârde will die internationale Kooperation auf der Raumstation auf Eis legen ÔÇô bis die Sanktionen gegen den Kreml nicht mehr wirken. Die USA betonen die Wichtigkeit des Projekts.

Russische Astronauten an der ISS: Die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Washington im Bereich Raumfahrt galt bislang als erfolgreich.

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