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"Transcendence" mit Johnny Depp: Spektakulärer Sci-Fi-Thriller

Kinostart "Transcendence"  

Johnny Depp in spektakulärem Sci-Fi-Thriller über Künstliche Intelligenz

24.04.2014, 11:42 Uhr | JK, t-online.de

"Transcendence" mit Johnny Depp: Spektakulärer Sci-Fi-Thriller. Johnny Depp als Dr. Will Caster im Film "Transcendence" (Quelle: Tobis Film )

Johnny Depp als Dr. Will Caster im Film "Transcendence" (Quelle: Tobis Film )

"Transcendence", das mit Spannung erwartete Regiedebüt von Wally Pfister, dem Oscar-prämierten Stamm-Kameramann von Christopher Nolan ("Inception", "Dark Knight"-Trilogie), ist ein spektakulär in Szene gesetzter Science-Fiction-Thriller. Er behandelt die brandaktuelle Frage nach den Risiken der immer unkalkulierbarer erscheinenden Computer-Evolution. Dabei verbindet der Film atemlose Spannung mit tollen Special Effects, die den Trip in die Computerwelt sinnlich erfahrbar machen.

Und das ist die Geschichte des Films: Dr. Will Caster (Johnny Depp), anerkannter Experte auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz, und seine Frau Evelyn (Rebecca Hall) stehen kurz davor, ein vollkommen neuartiges Computersystem zu erschaffen - ein Elektronengehirn, das über menschliche Emotionen verfügt und selbstständig reflektieren kann.

Eine Gruppe technikfeindlicher Extremisten will den Superrechner aber um jeden Preis verhindern und verübt ein Attentat auf Dr. Caster, bei dem er schwer verletzt wird. Um ihn zu retten, verbinden Evelyn und Max Waters (Paul Bettany), ein enger Freund und Kollege ihres Mannes, Wills Gehirn mit dem Computer und lassen seinen Geist mit der Maschine verschmelzen. So entsteht ein hochintelligentes Wesen, das sich bald seiner ungeheuren Macht bewusst wird und das eine Krise von globalem Ausmaß auszulösen droht... 

Die Realität ist nur einen Schritt dahinter

"Transcendence" gelingt das Kunststück, seine Sci-Fi-Story so realistisch zu erzählen, dass sie lange kaum fantastisch erscheint. Das Gruselige ist: Was wir sehen, ist nur einen kleinen Schritt weiter als die Forschung in den Laboratorien von Konzernen wie Google & Co., wo mit Hochdruck an neuronalen Netzwerken gearbeitet wird. Akribisch geht Pfister, der für den ähnlich gelagerten Traum-Thriller "Inception" einen Oscar gewann, der Frage nach, wo die Grenze zwischen dem Erlaubten und dem Verbotenen, zwischen Machbarkeit und moralischer Selbstbeschränkung verläuft.

Dank Christopher Nolan eine starke Besetzung

Der Einfluss des Star-Regisseurs Christopher Nolan, der "Transcendence" mitproduzierte, dokumentiert sich übrigens auch in der Besetzungsliste: Neben Superstar Johnny Depp, dem eine feine Gratwanderung zwischen sympathisch und furchterregend gelingt, und Rebecca Hall versammelt Pfister ein großartiges Schauspielerensemble, zu dem auch Morgan Freeman und Cillian Murphy ("The Dark Knight Rises") zählen.

Kinostart "Transcendence": 24. April 2014

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