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"Auferstanden": Jesu Auferstehung als Historien-Thriller

Exklusivclip "Auferstanden"  

Auferstehung Jesu als Historien-Thriller

16.02.2016, 14:19 Uhr | t-online.de, mth

"Auferstanden": Jesu Auferstehung als Historien-Thriller. Bibel-Thriller "Auferstanden" mit Joseph Fiennes und Tom Felton. (Quelle: Sony)

Wo ist die Leiche hin? Clavius (Joseph Fiennes) und Lucius (Tom Felton) begeben sich auf Spurensuche. (Quelle: Sony)

Pünktlich zu Ostern startet in den Kinos der Film "Auferstanden". Das Besondere an ihm: Er erzählt die Auferstehung Jesu durch die Augen eines römischen Militärtribuns als spannenden Thriller.

Die Ausgangssituation dürfte klar sein: Jesus von Nazaret, selbst ernannter Sohn Gottes, wurde im Auftrag von Pontius Pilatus, des römischen Statthalters der Provinz Judäa, gekreuzigt und nach seinem Tod in ein Grab gelegt. Am nächsten Morgen ist das mit einem schweren Felsen verschlossene Grab offen, der Leichnam verschwunden.

Kurz darauf machen Gerüchte die Runde, Jesus sei wiederholt gesehen worden. Er sei von den Toten auferstanden, um sein Volk zu befreien. Es kommt zu Unruhen in der Bevölkerung.

Auf den Spuren des Leichnams

In "Auferstanden" fällt nun dem von Joseph Fiennes ("Shakespeare in Love") dargestellten Militärtribun Clavius die Aufgabe zu, das Geheimnis um den verschwundenen Leichnam zu klären und damit den aufrührerischen Gerüchten um die Auferstehung den Nährboden zu entziehen. Gemeinsam mit seinem Berater Lucius (Tom "Draco Malfoy" Felton) begibt er sich in der aufgeheizten Atmosphäre auf Spurensuche.

Natürlich wird "Auferstanden" nicht die christliche Lehre infrage stellen und der "ungläubige" Römer Clavius am Ende bekehrt sein. Dennoch hat die Herangehensweise, die Auferstehung in Form eines Geschichts-Krimis zu präsentieren, durchaus seinen Reiz. Und mit Kevin Reynolds ("Robin Hood - König der Diebe") saß ein Mann auf dem Regiestuhl, der sich auf opulente Historien-Streifen versteht.

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