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Kritik an ARD und ZDF: Wildecker Herzbuben fordern mehr Volkmusik


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Wildecker Herzbuben fordern mehr Volkmusik im öffentlich-rechtlichen Fernsehen

t-online, dpa, mth

Aktualisiert am 23.09.2014Lesedauer: 1 Min.
Die Wildecker Herzbuben Wolfgang Schwalm (li.) und Wilfried Gliem
Die Wildecker Herzbuben Wolfgang Schwalm (li.) und Wilfried Gliem (Quelle: dpa-bilder)
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Die Wildecker Herzbuben ("Herzilein") legen sich für die Volksmusik schwergewichtig ins Zeug und fordern mehr traditionelles Liedgut im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Dabei kritisieren sie, dass ihrer Meinung nach Volksmusik für viele Programmverantwortliche "was Dummes" sei. Das sagte Sänger Wilfried Gliem in einem Interview der "Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen".

Es stehe jedem zu, diese Musik schlecht zu finden. "Aber wenn ich in einem öffentlich-rechtlichen Rundfunk bin, habe ich einen Auftrag. Und dann muss ich auch alle Leute bedienen, die meine Gebühren bezahlen", sagte der Volksmusiker.

Beleidigung für ein Millionenpublikum

"Die haben einen Bildungsauftrag, und diesen Auftrag erfüllen sie nicht mehr, indem sie manche Sparten weglassen", legte Gliem nach und rügte: "Damit beleidigen sie ein Millionenpublikum."

Er selbst sei allerdings auch kein "Volksmusik-Freak", sagte Gliem. "Ich höre am liebsten Klassik. Aber ich weiß, welche Wirkung diese Musik auf die Menschen hat."

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