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Fan fordert Schmerzensgeld von Andrea Berg

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 08.10.2016Lesedauer: 2 Min.
Andrea Berg bei einem Auftritt im Juli 2015 in Aspach.
Andrea Berg bei einem Auftritt im Juli 2015 in Aspach. (Quelle: dpa-bilder)
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Schon wieder Wirbel um die Pyroshow von Andrea Berg. Diesmal geht es um einen Vorfall aus dem Jahr 2014. Damals soll ein Fan von einem heißen Aschestück getroffen worden sein. Jetzt klagt er vor dem Landgericht Stuttgart auf Schmerzensgeld in Höhe von 2000 Euro.

Das Unglück soll beim sogenannten Heimspiel-Open-Air in Aspach am 19. Juli 2014 geschehen sein. Demnach flog dem Fan das heiße Aschestück an die Augen. Der heute 53-Jährige habe massive Hornhautschäden davongetragen, seine Sehkraft sei beeinträchtigt gewesen. Nur seine Brille habe Schlimmeres verhindert.

Ein glühender Fan von Andrea Berg sei er aber immer noch, sagte sein Rechtsanwalt. "Er geht weiter zu ihren Konzerten."

Fan bekam in erster Instanz Recht

In erster Instanz bekam der Fan vor dem Amtsgericht Backnang Recht und 2000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Dagegen wehrt sich die Versicherung des Konzertveranstalters von Andrea Berg. Man habe entschieden, das Urteil des Amtsgerichts Backnang nicht anzuerkennen und in die nächste Instanz zu gehen. "Es gab bisher keine Feststellung über die Schuldfrage", sagte Management-Sprecher Peter Lanz.

Auch sei vom Amtsgericht nicht festgestellt worden, dass die Verletzung tatsächlich durch das Bühnen-Feuerwerk verursacht wurde. Das Management von Andrea Berg argumentiert, dass man die Pyrotechnik an ein Subunternehmen abgegeben - und dieses alles richtig gemacht habe.

Termin für Verhandlung steht noch aus

Einen Termin für eine mögliche Verhandlung vor dem Landgericht Stuttgart gebe es noch nicht - aber auch keine Anzeichen für eine außergerichtliche Einigung.

Andrea Berg hatte im Juli selbst bei einem Feuerunfall auf der Bühne in Wetzlar Verbrennungen an Arm und Schulterblatt erlitten. Wegen eines technischen Fehlers der Pyrotechnik wurde sie von einer Feuerfontäne getroffen. Der Abschusswinkel des Pyroeffekts sei falsch gewesen, hieß es danach beim Management.

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