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Martin Birch (†71): Deep-Purple-Produzent ist gestorben


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Erfolgsproduzent Martin Birch ist gestorben

Von dpa
Aktualisiert am 10.08.2020Lesedauer: 1 Min.
Martin Birch: Er produzierte auch Songs für Deep Purple.
Martin Birch: Er produzierte auch Songs für Deep Purple. (Quelle: imago images)
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Er arbeitete mit Bands wie Deep Purple. Iron Maiden und den Scorpions zusammen. Jetzt ist Martin Birch tot. Der Erfolgsproduzent wurde 71 Jahre alt.

Der britische Erfolgsproduzent Martin Birch, der durch seine Arbeit mit Deep Purple, Iron Maiden und anderen Rockbands berühmt wurde, ist im Alter von 71 Jahren gestorben. Das gab der Musiker David Coverdale am Sonntag bekannt.


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"Mein lieber Freund ist gestorben"

"Schweren Herzens habe ich gerade bestätigt bekommen, dass mein lieber Freund und Produzent Martin Birch gestorben ist", schrieb David Coverdale auf Twitter. Der Sänger hatte in seiner Zeit mit Deep Purple und dann als Frontmann der Band Whitesnake mit Martin Birch zusammengearbeitet. Zur Todesursache machte Coverdale keine Angaben.

Der 1948 in Surrey geborene Birch zeigte sich als Produzent und Toningenieur vor allem in den Siebziger- und Achtzigerjahren für unzählige Erfolgsalben verantwortlich. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Rock- und Heavy-Metal-Klassiker wie "Deep Purple In Rock" von Deep Purple, "Long Live Rock 'n' Roll" von Rainbow, "Heaven and Hell" von Black Sabbath und "The Number Of The Beast" von Iron Maiden.

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"Ein brillanter Produzent"

"Wirklich traurig zu hören, dass Martin Birch gestorben ist", twitterte Black-Sabbath-Bassist Geezer Butler. Mit Birch zu arbeiten sei ein Vergnügen gewesen, so Butler, der Birch als "brillanten Produzenten" würdigte.

Schon in den Sechzigern hatte Birch für Fleetwood Mac am Mischpult gesessen. Auch Gary Moore, Jeff Beck und der ehemalige Scorpions-Gitarrist Michael Schenker nutzten die Dienste des Soundprofis. Nach dem Album "Fear Of The Dark", seinem zehnten mit der Gruppe Iron Maiden, zog sich Martin Birch 1992 aus dem Musikgeschäft zurück.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Twitter: Profil von David Coverdale
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