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So lebt die Witwe nach dem Tod des "XXL-Ostfriesen" Tamme Hanken

"Lebenswerk von Tamme erhalten"  

So lebt Carmen Hanken nach dem Tod des "XXL-Ostfriesen"

07.06.2017, 19:25 Uhr | lc, t-online.de

So lebt die Witwe nach dem Tod des "XXL-Ostfriesen" Tamme Hanken. Carmen Hanken mit Tammes Lieblingspferd Jumper. (Quelle: dpa)

Carmen Hanken mit Tammes Lieblingspferd Jumper. (Quelle: dpa)

Acht Monate ist es jetzt her, dass TV-Star Tamme Hanken völlig überraschend gestorben ist. Seitdem lebt Witwe Carmen ein ganz anderes Leben als zuvor. Und das ist nicht ganz leicht, wie sie jetzt verrät. 

Der "XXL Ostfriese" Tamme und seine Frau Carmen waren ein Herz und eine Seele. Gemeinsam gingen sie durch dick und dünn, doch nach Tammes Tod im Oktober 2016 hat seine Witwe die alleinige Verantwortung für den Hankenhof. Der "Bild" verrät sie jetzt: "Natürlich kommen manchmal noch Tränen. Das will ich auch nicht unterdrücken. Tamme fehlt einfach an allen Ecken und Kanten."

"Ich vermisse ihn sehr"

Doch aufgeben will sie deshalb nicht. "Ich vermisse ihn natürlich sehr. Vor allem als Partner. Aber Tamme wäre enttäuscht, wenn ich die Flinte ins Korn geworfen hätte", so Carmen weiter. 

Tamme Hanken wurde als "XXL Ostfriese" und "Knochenbrecher" im Fernsehen bekannt.  (Quelle: dpa)Tamme Hanken wurde als "XXL Ostfriese" und "Knochenbrecher" im Fernsehen bekannt. (Quelle: dpa)

Um nach dem Tod ihres Mannes den Hankenhof zu erhalten, hat die Pferdetrainerin harte Schritte vorgenommen. 25 Pferde aus eigener Zucht wurden verkauft und auch von Schafen und Rindern trennte sie sich. Das Riesenschwein Schnitzel und Tammes Lieblingspferd Jumper sind aber noch auf dem Hof.

Noch ein Schicksalsschlag

Doch neben dem Tod von Tamme ereilte Carmen noch ein weiterer Schicksalsschlag. Auch ihre Mutter starb im letzten Jahr. Eine Vorahnung im Bezug auf Tamme habe sie aber nicht gehabt. "Nein, Tamme hatte zwar im September einen Herzschrittmacher bekommen, aber es ging ihm gut. Wenn ich mir heute seine letzten Fernsehaufnahmen anschaue, dann habe ich allerdings das Gefühl, als hätte er etwas geahnt. Er war einfach anders", Carmen. 

Von vielen Dingen ihres Mannes kann sie sich auch noch nicht trennen. Seine Kleider, Sattel, Schuhe und selbst sein Handy besitzt sie noch. Oft besucht sie ihren Mann an dessen Grab und auch die Nachrichten, die er ihr schickte, bewahrt Carmen auf: "24 Stunden bevor er starb, schrieb er mir, dass er sich schon freut, bald wieder hier zu Hause auf dem Hof zu sein." Diese letzten Worte ihres geliebten Mannes werden Carmen wohl noch sehr lange in Erinnerung bleiben.

Sie hat aber Zukunftspläne: "Ich möchte unser Lebenswerk erhalten und hier auf dem Hof alt werden." Eine schöne Idee, die ihr hoffentlich gelingt. 

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