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Nina Eichinger | "Die schwierige Phase liegt hinter uns"


"Die schwierige Phase liegt hinter uns"


30.04.2018Lesedauer: 2 Min.
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Eltern eines kleinen Sohnes: Nina Eichinger und ihr Friedrich Meinikat.Vergrößern des Bildes
Eltern eines kleinen Sohnes: Nina Eichinger und ihr Friedrich Meinikat. (Quelle: imago)

Ihr strahlendes Lächeln ist ihr Markenzeichen. Doch wie es wirklich in Nina Eichinger aussieht, hat die junge Mutter jetzt gegenüber t-online.de verraten.

Sie ist Schauspielerin, Moderatorin – und allen voran Mutter. Im Juli 2016 ist die heute 36-Jährige Mama geworden. Seither dreht sich im Leben von Nina Eichinger viel um ihren kleinen Sohn. Doch während andere Promis immer nur über die positiven Momente im Leben ihrer Kinder sprechen, sieht die gebürtige Münchnerin das Leben mit einem etwas abgeklärteren Blick.

"Ich will es aber noch nicht verschreien"

"Wir haben die ganzen ersten Krisen ganz gut überstanden. Die schwierige Phase liegt hinter uns", gesteht die Blondine im Gespräch mit t-online.de und lacht. Dann fügt sie schnell hinzu: "Ich will es aber noch nicht verschreien. Aber momentan macht es wirklich Spaß und ist ganz entspannt."

Das war nicht immer so. Denn so schön das Leben mit Kind auch ist – es kann auch zur Herausforderung werden. Aktuell sei es aber rundum so, wie Nina sich das vorgestellt hat. "Es ist eine sehr positive Zeit und ich finde, es wird eigentlich immer besser", schwärmt die Moderatorin von ihrem Sohn, der im Sommer seinen zweiten Geburtstag feiert.

"Wir holen uns auch mal Hilfe"

Auf die Frage, wie ihr Kleiner denn so sei, sagt die Blondine: "Ich glaube, er ist eine perfekte Mischung von mir und meinem Mann, sagen die meisten – auch vom Äußerlichen her." Weiter verrät sie: "Und charakterlich wird er hoffentlich sehr eigenständig werden. Also dass er nicht zur sehr nach mir oder meinem Mann kommt."

Gemeinsam mit ihrem Liebsten, dem Vermögensverwalter Fritz Meinikat, genießt die Tochter von Bernd Eichinger das ganz große Familienglück. Und wenn es doch mal alles etwas viel wird, kommen andere und greifen den Eltern unter die Arme. "Wir holen uns auch mal Hilfe. Meine Mama hilft uns und wir haben auch Babysitter", erzählt Nina Eichinger ganz entspannt.

Kommt jetzt das zweite Baby?

Auf einen kleinen Bruder oder eine kleine Schwester muss ihr Söhnchen aber trotzdem noch etwas warten. Denn vorerst hat ein zweites Kind keine Priorität bei Nina Eichinger und ihrem Fritz Meinikat.

"Ich bin überhaupt nicht gegen ein zweites Baby, aber ich habe schon immer gesagt, ich bin eher ein Mensch, der großen Abstand zwischen den Kindern bevorzugt und ich bleibe mir da sehr treu", betont die junge Mutter. "Das habe ich auch schon vor der Geburt meines Sohnes ganz richtig eingeschätzt."

Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
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