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Michael Bublé wollte wegen krebskrankem Sohn aufhören zu singen

Sänger Michael Bublé  

"Ich habe gedacht, dass ich nie zur Musik zurückkehre"

11.07.2018, 21:58 Uhr | lc, t-online.de

Michael Bublé wollte wegen krebskrankem Sohn aufhören zu singen. Michael Bublé: Sein kleiner Sohn litt an einer schweren Krebserkrankung. (Quelle: dpa)

Michael Bublé: Sein kleiner Sohn litt an einer schweren Krebserkrankung. (Quelle: dpa)

Michael Bublé hat schwere Zeiten hinter sich. Wegen der Krebserkrankung seines kleinen Sohnes Noah zog er sich von der Bühne zurück. Jetzt ist der Sänger wieder da und spricht über sein Gefühlsleben. 

Michael Bublé stand am vergangenen Samstag zum ersten Mal seit langer Zeit wieder auf der Bühne. Sein Auftritt ist keine Selbstverständlichkeit, wie der 42-Jährige der australischen Zeitung "Herald Sun" erklärte. "Ich habe wirklich gedacht, dass ich niemals zur Musik zurückkehren werde. Die Familie ist, was zählt. Die Gesundheit meiner Kinder steht an erster Stelle. Die Beziehung mit meiner Familie, meiner Frau, meinem Glauben – alles davon steht definitiv an erster Stelle", betont Bublé. 

Tragische Momente

Sein vierjähriger Sohn Noah war an Leberkrebs erkrankt. Michael Bublé und seine Ehefrau Luisana Lopilato, die auch noch einen zweijährigen Sohn namens Elias haben, durchlebten tragische Momente, bevor sie im vergangenen November erklärten, dass es dem kleinen Noah wieder besser gehe. Anfang des Jahres konnte das Paar dann noch eine gute Nachricht verkünden: Kind Nummer Drei ist unterwegs! Dennoch ist all das Erlebte so leicht nicht zu vergessen.

"Ich war in der Hölle. Ich will nicht über die ganze Geschichte sprechen, nicht mal mit meinen Freunden, weil es zu sehr weh tut. Er ist mein Junge. Er ist ein Superheld, er muss es nicht immer und immer wieder neu erleben. Aber ich war in der Hölle. Und wisst ihr was, die Hölle erscheint wie ein netter Platz zum Urlaub machen im Vergleich zu dem Ort, wo wir waren", so der Sänger.

Heute lebt Michael Bublé ein anderes Leben. "Ich lebe jetzt mit einer Perspektive, die ich davor nicht hatte und sie erlaubt mir, keine Angst zu haben. Diese Perspektive hat es mir erlaubt, meine Liebe zur Musik wieder aufleben zu lassen", erklärt der Kanadier. Seine Fans werden sich darüber sicher freuen. 

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