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Nach Angriff auf Polizisten: Weitere Vorwürfe gegen Heather Locklear

Nach Angriff auf Polizisten  

Weitere Vorwürfe gegen Heather Locklear

31.08.2018, 07:52 Uhr | dpa

Nach Angriff auf Polizisten: Weitere Vorwürfe gegen Heather Locklear. Heather Locklear drohen bis zu acht Jahre Haft.

Heather Locklear drohen bis zu acht Jahre Haft. Foto: Richard Shotwell/Invision/AP. (Quelle: dpa)

Los Angeles (dpa) - Die kalifornische Staatsanwaltschaft hat weitere Vorwürfe gegen US-Schauspielerin Heather Locklear (56) erhoben. Im Zusammenhang mit Locklears Festnahme im Juni seien nun drei Anklagepunkte dazugekommen, teilte Staatsanwalt Thomas Dunlevy im Bezirk Ventura County am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur mit.

Demnach muss sich die Schauspielerin auch wegen tätlicher Angriffe auf einen Polizisten und einen Rettungssanitäter verantworten. Zudem habe sie sich der Festnahme widersetzt. Gegen Locklear liegen bereits fünf Vorwürfe nach einem Vorfall im Februar vor, als sie nach einem Streit mit ihrem Freund unter Verdacht auf häusliche Gewalt vorübergehend festgenommen worden war.

Dunlevy zufolge wies Locklear am Donnerstag durch ihren Anwalt sämtliche Vorwürfe zurück. Der nächste Gerichtstermin steht Ende September an. Im Falle eines Schuldspruchs in allen acht Anklagepunkten drohen der Schauspielerin bis zu acht Jahre Haft. Nach Angaben der Polizei war Locklear bei der Festnahme im Juni stark betrunken gewesen. Sie wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.

In den 80er und 90er Jahren war Locklear eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen mit Rollen in TV-Serien wie "Der Denver-Clan" und "Melrose Place". Sie war unter anderem mit dem Rock-Schlagzeuger Tommy Lee (Mötley Crüe) und dem Gitarristen Richie Sambora (Bon Jovi) verheiratet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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