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"Ein Zeichen von Mut": Ben Affleck meldet sich nach Klinikaufenthalt zu Wort

"Ein Zeichen von Mut"  

Ben Affleck meldet sich nach Klinikaufenthalt zu Wort

05.10.2018, 13:00 Uhr | dpa

"Ein Zeichen von Mut": Ben Affleck meldet sich nach Klinikaufenthalt zu Wort. Der Schauspieler Ben Affleck will sich dem Kampf gegen die Alkoholsucht weiter stellen.

Der Schauspieler Ben Affleck will sich dem Kampf gegen die Alkoholsucht weiter stellen. Foto: Chris Pizzello. (Quelle: dpa)

Los Angeles (dpa) - Der amerikanische Schauspieler Ben Affleck (46, "Gone Girl", "Justice League") äußert sich auf seinem Instagram-Profil wortreich zu seiner Behandlung in einer Entzugsklinik.

Der Hollywood-Star hatte sich 40 Tage lang wegen seiner Alkoholabhängigkeit behandeln lassen. Per Instagram erklärt der Hollywood-Star nun, er habe die Behandlung abgeschlossen, werde sich aber weiter ambulant behandeln lassen. Affleck bedankte sich zudem bei den Fans und seiner Familie für die Genesungswünsche, die er während der Behandlung erhalten habe.

"Die Unterstützung, die ich von meiner Familie, Kollegen und Fans erhalten habe, bedeutet mir mehr, als ich sagen kann. Sie hat mir Kraft gegeben, um mit anderen über meine Krankheit zu sprechen", sagt Affleck in dem Statement. "Eine Abhängigkeit zu bekämpfen, ist ein lebenslanger und schwieriger Kampf. Deshalb ist man nie wirklich in oder raus aus der Behandlung. Es ist eine Vollzeit-Aufgabe. Ich kämpfe für mich und meine Familie."

Weiter schreibt er: "So viele Menschen haben die sozialen Medien genutzt und über ihre eigenen Erfahrungen mit Sucht gesprochen. Diesen Leuten möchte ich Danke sagen. Eure Stärke ist inspirierend und unterstützt mich auf eine Weise, die ich nicht für möglich gehalten habe. Es hilft zu wissen, dass ich nicht allein bin".

Seit Ende August hatte er sich in einer Entzugsklinik aufgehalten. Er habe sich selbst daran erinnern müssen, schrieb Affleck jetzt auf Instagram, "dass, wenn man ein Problem hat, es ein Zeichen von Mut ist, Hilfe zu suchen, nicht von Schwäche oder Versagen".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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