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Liam Neesons Sohn ehrt seine verstorbene Mutter

Mit einer rührenden Geste  

Liam Neesons Sohn ehrt seine verstorbene Mutter

23.10.2018, 07:32 Uhr | elli, t-online.de

Liam Neesons Sohn ehrt seine verstorbene Mutter. Ein Bild aus glücklicheren Tagen: Liam Neeson mit seiner Ehefrau Natasha Richardson, die 2009 starb. (Quelle: imago/Future Image)

Ein Bild aus glücklicheren Tagen: Liam Neeson mit seiner Ehefrau Natasha Richardson, die 2009 starb. (Quelle: imago/Future Image)

Als Liam Neesons Ehefrau Natasha Richardson 2009 starb, war Micheál gerade 13 Jahre alt. Jetzt hat sich der älteste Sohn des Paares etwas einfallen lassen, um mit seiner Mutter verbunden zu sein. 

Der Tag, an dem Schauspielerin Natasha Richardson beim Skifahren schwer stürzte, war einer der tragischsten im Leben ihres Mannes Liam Neeson und den zwei gemeinsamen Söhnen. Denn nur wenige Tage nach dem Unfall starb die 45-Jährige an ihren Verletzungen. Mittlerweile ist das bald zehn Jahre her und doch bleibt Natasha Richardson für ihre Familie unvergessen. Deshalb hat sich ihr Ältester auch dafür entschieden, jetzt ihren Nachnamen anzunehmen, wie das "People"-Magazin berichtet. 

Damit wird aus Micheál Neeson jetzt Micheál Richardson. Eine Entscheidung, die der heute 23-Jährige ganz bewusst und in Gedenken an seine geliebte Mutter getroffen hat. Seine Großmutter,  die 81-jährige Schauspielerin Vanessa Redgrave, bestätigte gegenüber der britischen Zeitung "Daily Mail": "Er hat es nicht getan, weil er den Ruhm seines Vater meiden wollte, der enorm ist. Er wollte, seine Mutter näher bei sich haben – weil sie eine außergewöhnliche Schauspielerin war. Wirklich außergewöhnlich."

So schwer war der Tod von Natasha Richardson für ihren Sohn

Als Natasha Richardson im März 2009 für immer die Augen schloss, war ihr erstgeborener Sohn gerade 13 Jahre alt. Wie sehr ihn der Tod seiner Mutter getroffen hat, darüber hat Micheál Richardson erst Jahre später gesprochen. 

"Alles ging den Bach runter. Die Leute, mit denen ich zu tun hatte, haben viel gefeiert. Es war sehr düster. Ich war am Boden", erklärte er 2015 in einem Interview mit der "Sunday Times". Und weiter: "Alle haben gesagt: ,Das Kind hat seine Mutter verloren, daher kommen die Probleme'. Und ich sagte so etwas wie: ,Nein, das stimmt nicht. Ich feier einfach nur gerne.' Aber wenn ich jetzt zurückblicke, war es einfach eine verspätete Reaktion." 

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