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Reiner Calmund lässt sich Magen verkleinern: "Der dicke Körper ist schlau"

"Der dicke Körper ist schlau"  

Reiner Calmund hat sich den Magen verkleinern lassen

27.01.2020, 07:36 Uhr | rix, t-online.de

Reiner Calmund lässt sich Magen verkleinern: "Der dicke Körper ist schlau"  . Reiner Calmund: Zu seinen schweren Zeiten brachte er 160 Kilo auf die Waage. (Quelle: C. Hardt / Future Image / imago images)

Reiner Calmund: Zu seinen schweren Zeiten brachte er 160 Kilo auf die Waage. (Quelle: C. Hardt / Future Image / imago images)

Reiner Calmund sagt seinen Kilos nun endgültig den Kampf an. Der frühere Leverkusen-Manager will abspecken. Dafür hat sich der 71-Jährige jetzt den Magen verkleinern lassen.

Das Idealgewicht eines Mannes im Alter von 70 Jahren liegt bei circa 80 Kilo. Reiner Calmund wog bis vor kurzem noch das Doppelte. "Ich hatte über 160 Kilo auf die Waage gebracht", erzählt das TV-Schwergewicht im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung. Zwar habe er zuletzt im Urlaub 17 Kilo abnehmen können, doch damit ist der 71-Jährige noch lange nicht am Ziel.

"Professor Runkel hat mir klar gemacht: Ohne OP käme ich niemals aus der Jojo-Spirale raus. Der dicke Körper ist schlau und bunkert selbst die kalorienärmste Portion." Deswegen hat Reiner Calmund nun die Notbremse gezogen und sich einer Bypass-Operation unterzogen. In einer einstündigen OP wurde ihm der Magen verkleinert.

"Ich bin wahrscheinlich Weltmeister im Diät anfangen"

Reiner Calmund hatte schon öfters versucht, seine Kilos los zu werden. "Ich bin wahrscheinlich Weltmeister im Diät anfangen", sagte er mal in einem Interview. Calli hatte in den vergangenen Jahren nichts unversucht gelassen. Ernährungsumstellung, Nulldiät, sogar mit Hypnose hatte er versucht, von seinem Gewicht runterzukommen. Auch von einem Kamerateam ließ er sich beim Abnehmen begleiten, um den Druck zu erhöhen. Doch nichts half.

Reiner Calmund war nicht immer übergewichtig. "Bis zu meinem 20. Lebensjahr war ich ein Strich in der Landschaft. Ich habe aktiv Fußball gespielt. Aber dann bekam ich einen Knochenabriss im Sprunggelenk. Und zack, zack, zack – kamen die Kilos angeflogen", so der Fußballfunktionär.

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