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Caroline Beil ätzt gegen Öffentlich-Rechtliche


Wegen Gendern
Caroline Beil ätzt gegen Öffentlich-Rechtliche

Von t-online, JaH

22.08.2021Lesedauer: 2 Min.
Caroline Beil: Auf Instagram lässt sie sich über die Öffentlich-Rechtlichen aus.Vergrößern des BildesCaroline Beil: Auf Instagram lässt sie sich über die Öffentlich-Rechtlichen aus. (Quelle: IMAGO / Future Image)
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Das Gendern berührt offenbar viele Menschen. Einige sind dagegen, andere deutlich dafür. Caroline Beil empfindet eine gleichberechtige Sprache offenbar als unwichtig und regt sich über die Öffentlich-Rechtlichen nun im Netz auf.

Auf Instagram berichtete ein Kanal der "Bild" über dem Umgang der öffentlich-rechtlichen Sender mit dem Gendern. Dort wurde die Ausdrucksweise des Online-Netzwerks "Funk" kritisiert. "Das Gendern der Sprache in öffentlich-rechtlichen Sender treibt immer bizarrere Blüten", heißt es da.

Grund für die hämische Berichterstattung ist ein Beitrag von "Funk", in dem Braunbären als "Veganer:innen" bezeichnet werden. Der Gender-Doppelpunkt wird für eine gendersensible Schreibweise im Deutschen genutzt. Er dient als Platzhalter für Personenbezeichnungen, die nicht nur männliche und weibliche, sondern auch transsexuelle, nicht-binäre oder diversgeschlechtliche Personen anspricht

"Wir müssen diesen Schwachsinn mitfinanzieren"

Dass "Funk" nun auch bei Braunbären gendert, stört Caroline Beil. Die Moderatorin kommentierte den Instagram-Beitrag der "Bild" mit den Worten: "Das Schlimme ist, dass wir diesen Schwachsinn auch noch mitfinanzieren müssen!" Wieso der Ärger bei der 54-Jährigen zu dem Thema so tief sitzt, erklärt sie nicht weiter.

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Auch unter dem Original-Posting zu den Braunbären auf dem Instagram-Profil von "Funk" sorgt das Gendern bei Tieren für Diskussionen. "Gibt es denn jetzt auch schon diverse Bären? Oder gar Bären Divers?", fragt jemand. Andere stören sich gänzlich an der Formulierung der Nachricht.

Eine Person tippt zum Beispiel einen Vorschlag zur Umformulierung: "Wie wäre es mit schönem Stil statt schlechtem gendern", schlägt sie vor. "'75 Prozent der Nahrung von Braunbären ist vegan.' Das wäre dann auch inhaltlich besser, denn es ernähren sich ja nicht 75 Prozent vegan, sondern 100 Prozent Braunbären haben einen 75 prozentigen Anteil an veganem Futter, oder?" "Funk" lässt den Vorschlag unkommentiert.

Verwendete Quellen
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