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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel wird Quoten-Knaller auf KiKA

Tolle Quote für Märchenklassiker  

KiKA lässt mit "Aschenbrödel" andere Sender alt aussehen

24.12.2015, 08:57 Uhr | t-online.de

Der Film "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" ist zwar schon über 40 Jahre alt, hat aber bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Gut für den Kindersender KiKA, der den Märchenfilmklassiker am Sonntag zum ersten Mal in diesem Jahr ausstrahlte - und die Konkurrenz dabei ganz schön alt aussehen ließ.

Um 12:02 Uhr lief "Aschenbrödel" bei KiKA und erreichte in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen starke 1,07 Millionen Menschen. Werte, von denen am ersten Advent einige andere Sender nur träumen konnten.

Denn so viele junge Leute lockte die Konkurrenz teilweise nicht mal im Hauptabendprogramm vor die Bildschirme: "Navy CIS" in Sat.1 wollten am Sonntag um 20.15 Uhr beispielsweise gerade mal 0,87 Millionen der 14- bis 49-jährigen Zuschauer sehen. Auch "Grill den Henssler" auf Vox (1,06 Mio.) oder der Abschied von Günther Jauch in der ARD (1,00 Mio.) blieben im Tagesvergleich hinter "Aschenbrödel" zurück.

Für KiKA bedeutete die "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"-Ausstrahlung die Marktführerschaft im Mittagsprogramm, mit einem Marktanteil von 18,7 Prozent beim jungen Publikum. Insgesamt schalteten 2,2 Millionen Menschen ein. 

Feste Größe im Weihnachtsprogramm

Falls Sie die erste Ausstrahlung des Klassikers verpasst haben: Kein Problem! "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" wird in der Weihnachtszeit noch mehrfach gezeigt. Hier sind alle weiteren Ausstrahlungstermine im Überblick. 

TerminSenderUhrzeit
06.12.WDR14.20 Uhr
20.12.ARD13.30 Uhr
24.12.ARD12.10 Uhr
24.12.WDR14.35 Uhr
24.12.Einsfestival20.15 Uhr
24.12.rbb21.15 Uhr
25.12.hr00.45 Uhr
25.12.Einsfestival07.25 Uhr
25.12.BR08.30 Uhr
25.12.NDR09.00 Uhr
25.12.MDR20.15 Uhr
26.12.rbb09.00 Uhr
26.12.MDR17.45 Uhr
27.12.SWR23.15 Uhr

1973 wurde das Defa-Märchen an verschiedenen Schauplätzen in der Tschechoslowakei und der DDR, unter anderem im Schloss Moritzburg bei Dresden, gedreht. Die Geschichte um Aschenbrödel (Libuše Šafránková) und den Prinzen (Pavel Trávnícek) begeistert seitdem Generationen mit viel Herz und Witz.

Romantische Cinderella-Story

Worum es in dem Klassiker geht, ist schnell erzählt: Aschenbrödel lebt zusammen mit ihrer Stiefmutter und deren Tochter Dora auf dem Gut ihres verstorbenen Vaters. Das junge Mädchen muss dort als Dienstmagd niedere und schmutzige Arbeiten im Hause verrichten. Eines schönen Tages begegnet sie einem jungen und übermütigen Prinzen, in den sie sich verliebt. Von da an setzt Aschenbrödel alles daran, den Prinzen wiederzusehen.

Mit Hilfe von drei magischen Haselnüssen gelingt es der jungen Frau bei einem Wettschießen und einem königlichen Ball, den Prinzen wiederzusehen. Während des Empfangs verliebt sich auch der Prinz in die schöne Unbekannte. Als er letztendlich um ihre Hand anhält, verschwindet Aschenbrödel und hinterlässt nur einen Schuh. Der Prinz begibt sich mit diesem auf die Suche nach dem bezaubernden Mädchen, um es zu heiraten.

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