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E-Autos: Mehr Reichweite und Strom sparen – fünf einfache Tipps


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So verbraucht Ihr Elektroauto weniger Strom

Von dpa-tmn, t-online, mab

Aktualisiert am 26.01.2023Lesedauer: 2 Min.
E-Auto: Wer ein paar Hinweise beachtet, kann die Reichweite steigern.
E-Auto: Wer ein paar Hinweise beachtet, kann die Reichweite steigern. (Quelle: Florian Schuh/dpa-tmn-bilder)
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Versprochen hat der Hersteller Ihnen 450 Kilometer Reichweite, aber sie schaffen maximal 370? Gerade im Winter ist der Verbrauch von E-Autos hoch. Mit einigen Tricks kommt Ihr Stromer weiter.

Steigende Strompreise machen sich auch im Geldbeutel von E-Autofahrern bemerkbar. Wer sparen möchte, kann mit einer effizienten Fahrweise dagegenhalten. Fünf einfache Tipps, wie das geht.


Das steckt hinter den Namen von Automarken

Automarken: Oft sind die bekannten Autohersteller nach ihren Gründern benannt – Opel nach Adam Opel, Ford nach Henry Ford oder Porsche nach Ferdinand Porsche. Manchmal weist der Name auch auf den Herkunft der Marke hin, wie etwa bei BMW (Bayrische Motoren Werke). Doch hinter einigen bekannten Marken verbirgt sich eine interessante Geschichte.
Volkswagen: Der "Reichsverband der Deutschen Automobilindustrie" beauftragte 1934 den Ingenieur Ferdinand Porsche mit der Konstruktion eines staatlich geförderten "Volkswagens". 1937 wurde die "Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens" gegründet, mit Porsche als Geschäftsführer. 1939 wurde daraus die "Volkswagen GmbH", 1941 liefen die ersten Autos vom Band. Sie gingen an die Eliten der NS-Diktatur.
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1. Möglichst kleine Felgen wählen

Je größer die Felgen, desto schöner anzusehen? Mag sein. Wer Energie sparen will, sollte aber umdenken. Denn je kleiner die Räder, desto sparsamer ist man unterwegs. Bereits einen Zoll kleinere Reifen können auf einer Strecke von 100 Kilometern etwa eine Kilowattstunde einsparen. Bei Autos mit integrierter Wärmepumpe reicht das aus, um den Innenraum mit der gesparten Energie aufzuwärmen.

2. Rekuperation

Beim Bremsvorgang mit einem Stromer lässt sich ein Teil der Bewegungsenergie in elektrischen Strom umwandeln. Die so zurückgewonnene Energie wandert zurück in die Batterie. Nur wenn die Bremskraft des E-Motors nicht ausreicht, wird zusätzlich konventionell gebremst. Besonders in der Stadt beim Stop-and-go-Verkehr, aber auch bei Talfahrten macht sich diese sogenannte Rekuperation bemerkbar.

Die Stärke der Motorbremswirkung lässt sich bei vielen Autos ab- oder einstellen. Da die Einstellungen von Fahrzeug zu Fahrzeug verschieden seien, sollten sich E-Auto-Fahrerinnen und Fahrer genau mit den Möglichkeiten vertraut machen. So lässt sich die Rekuperation optimal nutzen.

3. Fuß vom Pedal

Die meisten E-Autos rekuperieren bereits, wenn der Fuß vom Gaspedal genommen wird. Auch hier lässt sich einstellen, wie stark rekuperiert wird. Bei einigen Autos muss dafür der sogenannte Brake-Modus (Fahrstufe B) ausgewählt werden, andere verfügen über keine Einstellungsmöglichkeiten oder sogar gleich mehrere. Ein Blick in die Gebrauchsanweisung des Fahrzeugs hilft. Und dann gilt: Öfter mal den Fuß vom Gas zu nehmen, kann der Reichweite richtig helfen.

4. Richtig heizen

Einer der größten Energiefresser im E-Auto ist die Heizung. Wer Energie sparen möchte, setzt diese daher besser mit Bedacht ein. Da im Winter aber niemand frieren will, empfehlen Experten eher die Sitz- und Lenkradheizung zu nutzen. Sie verbrauche weniger Energie als die Raumluftheizung.

5. Kurzstrecken vermeiden

Kurze Fahrten mit dem E-Auto im Winter sollten Sie vermeiden – insbesondere dann, wenn dazwischen lange Standzeiten bestehen. Der Grund: Kalte Umgebungstemperaturen kühlen nicht nur den Innenraum, sondern auch die Batterie zügig ab. Beides muss dann beim Fahren immer wieder neu aufgeheizt werden – der Innenraum, damit die Insassen es gemütlich haben, die Batterie, um auf optimale Betriebstemperatur zu gelangen.

Wer kann, parkt sein E-Auto über Nacht im besten Fall in der Garage. Denn auch ein extremes Auskühlen der Batterie kann Reichweite kosten.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn
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