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Auf dem Motorrad Gewicht nach vorn verlagern

Von dpa
Aktualisiert am 06.03.2020Lesedauer: 1 Min.
Vorsicht bei Seitenwind: Starke Böen können Motorradfahrer aus der Spur schieben.
Vorsicht bei Seitenwind: Starke Böen können Motorradfahrer aus der Spur schieben. (Quelle: Peter Steffen/dpa/dpa-tmn./dpa)
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Essen (dpa/tmn) - Bei stĂ€rkerem Seitenwind sollten Motorradfahrer mehr Gewicht auf das Vorderrad legen und das Tempo drosseln. Dazu rĂ€t das Institut fĂŒr Zweiradsicherheit (ifz). Weht es in Böen, sollte man stets darauf gefasst sein, dass die Maschine plötzlich etwas aus der Spur gedrĂŒckt wird.

BlÀst der Wind konstant, könne man sich leicht seitlich entgegenlehnen. Dabei haben die HÀnde den Lenker fest im Griff. Verkrampfen darf man in dieser SchrÀglage aber nicht.

Vorsicht vor plötzlich auftretendem Seitenwind ist vor allem an Waldschneisen, BrĂŒcken und in bergigem Terrain geboten.

Bikerinnen und Biker sollten außerdem beim Überholen wachsam sein: Nach dem Ausscheren aus dem Windschatten könnten sie Böen plötzlich in Richtung Gegenspur drĂŒcken.

Generell gilt: Kommt der Wind von rechts, ist man lieber nah am rechten Fahrbahnrand unterwegs. Weht es von links, orientiert man sich tendenziell mehr zur Fahrbahnmitte.

Um dem Wind möglichst wenig AngriffsflĂ€che zu bieten, sollten Motorradfahrer etwas Abstand zwischen sich und ihre GepĂ€ckrolle bringen. So blĂ€st es durch die LĂŒcken durch. Auch Mitfahrer sollten sich bei Seitenwind nicht eng an den Fahrer anlehnen, sondern - wenn möglich - ein klein wenig Platz lassen, rĂ€t das ifz. Das verringert die AngriffsflĂ€che fĂŒr den Wind.

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