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Diesen Fehler machen viele Fahrer am Zebrastreifen

Hohe Unfallgefahr  

Diesen Fehler machen viele Fahrer am Zebrastreifen

19.03.2020, 13:55 Uhr | dpa

Diesen Fehler machen viele Fahrer am Zebrastreifen. Zebrastreifen: Er fungiert für Fußgänger als Schutzweg, um eine Straße sicher zu überqueren. (Quelle: Getty Images/PinkBadger)

Zebrastreifen: Er fungiert für Fußgänger als Schutzweg, um eine Straße sicher zu überqueren. (Quelle: PinkBadger/Getty Images)

Eigentlich sollten die Regeln an Fußgängerüberwegen jedem Autofahrer klar sein. Praktisch zeigt sich aber oft das Gegenteil – gefährlich für Fußgänger. Experten erklären, wie es richtig geht.

Immer wieder sind an Fußgängerüberwegen abenteuerliche Szenen zu beobachten: Autos, die mit quietschenden Reifen zum Stehen kommen, oder in hohem Tempo über die Markierung fahren, obwohl im selben Moment Personen über die Straße gehen möchten. Gerade auch für Kinder ist so ein Verhalten sehr gefährlich.

Dabei sind die Regeln klar: Fußgänger und Rollstuhlfahrer haben absoluten Vorrang – und zwar schon dann, wenn sie auf den Zebrastreifen zugehen oder zurollen. Autofahrer müssen sich diesen Übergängen mit mäßiger Geschwindigkeit nähern und warten, wenn Menschen dort über die Straße gelangen wollen. Darauf macht der TÜV Süd aufmerksam. Nur bei Straßenbahnen sei das anders: Die hätten auch an Zebrastreifen in der Regel Vorfahrt.

Ein Fußgängerüberweg ist durch ein blaues Schild und weißliche Streifen auf der Fahrbahn gekennzeichnet.

Ausnahme an Verkehrsinseln

Anders ist die Lage bei Fußgängerverkehrsinseln in der Fahrbahnmitte. Hier haben Fahrzeuge prinzipiell Vorrang. Der TÜV Süd appelliert aber an Autofahrerinnen und Autofahrer, nicht immer auf der Vorfahrt zu beharren und schlimmstenfalls Zusammenstöße zu riskieren. Lieber bremsen sie ab und winken Fußgänger vorbei.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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