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Golf GTD: Der mit dem Extra-Sound


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Der mit dem Extra-Sound

t-online, Timo Bürger

11.06.2013Lesedauer: 2 Min.
VW Golf GTD
VW Golf GTD (Quelle: T-Online-bilder)
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"Langstreckenexpress, Sportwagen und Luxuslimousine": Wenn VW-Manager über den neuen Golf 7 GTD sprechen, klingt es, als habe man die eierlegende Wollmilchsau in Wolfsburg erschaffen. Kann der neue Golf GTD diese Versprechen einlösen? Erster Test mit dem 184 PS starken Kompaktwagen.

VW Golf GTD: Akustischer Leisetreter

Der erste Eindruck beim Druck auf den Startknopf: Ja, ein Diesel, aber kein Nagler. Eher ein Schnarrer. Leise und angenehm unspektakulär verrichtet der neue Vierzylinder-Diesel (intern EA 288 genannt) seine Arbeit. Wem das zu langweilig ist, bitteschön: Der GTD kann nämlich auch ganz anders.

Mehr Klang für mehr Geld

Gegen Aufpreis offeriert VW einen so genannte Soundaktor. Je nach Fahrmodus und Drehzahl wird ein grimmiger Klang nur in den Innenraum geleitet. Das klingt dann schon etwas mehr nach Powerdiesel - aber ohne peinlich oder prollig zu wirken.

Innen ist es angenehm leise

Trotz synthetischem Sound: Der Wagen bleibt bei hohen Geschwindigkeiten im Innenraum leise. Auch bei flottem Autobahntempo stören keine Windgeräusche die Gespräche zwischen Fahrer und Beifahrer. Zuweilen sind allerdings die Abrollgeräusche der 225er 18-Zöller zu vernehmen - das mag aber auch an der Fahrbahnbeschaffenheit liegen.

Elastizität zum Vorzeigen

Vor allem auf der Autobahn spielt der kompakte Wolfsburger seine Stärken aus. Der 2,0-TDI-Motor (Euro-6 Norm mithilfe eines Speicherkatalysators) agiert wunderbar elastisch, so dass man von Überholmanöver zu Überholmanöver ansetzt. Selbst jenseits der 200-km/h-Marke ist noch Kraft vorhanden, so dann man problemlos mit der Armada der zahllosen Business-Limousinen und -Kombis mithalten kann.

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Kürzel-Kauderwelsch

Für Agilität und Stabilität hat VW ein ganzes Bündel unter die Haube des Selbstzünders verfrachtet: Weiterentwickelte Differenzialsperre XDS+, Progressivlenkung und "ESC-Sport"-Modus sorgen für agiles Handling. Das von uns gelobte Permormance-Package aus dem GTI ist allerdings nicht zu haben. Ein GTD darf halt kein GTI sein.

Für die Kurven gemacht

Und tatsächlich: Der GTD lässt sich nichtsdestotrotz fast schon beängstigend exakt um die Kurven dirigieren - allerdings nicht ganz so giftig wie der GTI. Zudem wirkt der GTD etwas - wie ein Kollege treffend anmerkte - "kopflastiger" als der GTI. Dafür gibt es aber beim Geradeauslauf nichts zu mäkeln. Ohne Unruhe läuft der GTD wie am Strich gezogen und spult Kilometer um Kilometer ab. Sportfreunde greifen gerne den Golfball bestückten Schalthebel an, Komfortfreunde den DSG-Knüppel (auch mit 6 Stufen).

Moderater Verbrauch

Auch bei Verbrauch macht der GTD einen nahezu tadellosen Eindruck: Dass die 4,2 Liter aus dem Datenblatt in der Realität nicht zu halten sind - geschenkt. Wer zahm mit seinem rechten Fuß umgeht, hat eine "5" vor dem Komma stehen, wer seine rechtes Wadenbein trainiert, eine "7".

VW Golf 7: Technische Daten und Preise

Motor 1,2 TSI 1,4 TSI 1,6 TDI
1,6 TDI 4Motion 2,0 TDI 2,0 TDI 4Motion GTD GTI
PS 85 140 105 105 150 150 184 220
Nm 160 250 250 250 320 320 380 350
0-100 11,9 8,4 10,7 11,5 8,6 8,6 7,5 6,4
V-Max 179 km/h 212 km/h 192 km/h 187 km/h 216 km/h 211 km/h 230 km/h 246 km/h
Verbr. 4,9 l 5,2 l 3,8 l 4,5 l 4,1 l 4,7 l 4,2 l 6,0 l
Euro 16.975 22.525 20.725 22.525 25.275 27.075 29.350 28.350

Fazit VW Golf GTD

Der neue Wolfsburger ist ein ideales Reise- und Langstreckengefährt. Zumindest bei Spritverbrauch belastet er den Geldbeutel nur wenig. Zudem bietet er alle Vorzüge, mit denen auch seine "normalen" Brüder punkten können. Komfort, Praktikabilität, Verarbeitungsqualität, und eine ordentliche Portion Dynamik. Der GTD ist zwar kein Sportwagen - aber doch ein sportliches Fahrzeug.

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  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk
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