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Meteorit beschÀdigt Weltraumteleskop James Webb

Von t-online, sha

09.06.2022Lesedauer: 1 Min.
imago images 0155415119
Weltraumteleskop James Webb: Ein Teil des Spiegels ist von einem Mikrometeoriten beschÀdigt worden. (Quelle: Vadimsadovski via www.imago-imag)
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Ein ungewöhnlich großer Mikrometeorit hat das Weltraumteleskop James Webb getroffen. Dabei ist laut Nasa ein Teil des Hauptspiegels beschĂ€digt worden.

Der Hauptspiegel des Weltraumteleskops James Webb ist von einem Mikrometeoriten getroffen und beschÀdigt worden, wie die Nasa mitteilt. Der Einschlag an einem der Hauptspiegelsegmente sei Ende Mai passiert.

Der Spiegel des Teleskops sei zwar so konstruiert, dass er EinschlĂ€gen staubgroßer Teilchen mit extremen Geschwindigkeiten standhalte, so die Nasa. Dennoch sei der jetzt festgestellte Aufprall des Mikrometeoriten grĂ¶ĂŸer als in Versuchen getestet.

Erste Bewertungen des Vorfalls ergaben laut Nasa, dass das Teleskop "trotz einer geringfĂŒgigen BeeintrĂ€chtigung der Daten immer noch auf einem Niveau arbeitet, das alle Missionsanforderungen ĂŒbertrifft." Das Team des Weltraumteleskops fĂŒhre aber weitere Messungen durch, um grĂ¶ĂŸere BeschĂ€digungen auszuschließen.

Anpassungen durch Nasa-Mitarbeiter notwendig

Das Teleskop könne die Position seiner Spiegel nach EinschlĂ€gen teilweise korrigieren. Von der Erde aus ließen sich durch Anpassungen der einzelnen Teleskopteile Verzerrungen bei Aufnahmen durch das Teleskop ausgleichen. Solche Anpassungen seien auch durch den jĂŒngsten Einschlag notwendig gewesen.

Kollisionen mit Mikrometeoriten seien bei Raumfahrzeugen unvermeidlich, teilt die Nasa weiter mit. Auch das Weltraumteleskop James Webb werde davon kĂŒnftig nicht verschont bleiben.

Erste Farbaufnahmen am 12. Juli erwartet

Am 12. Juli soll es nach sechsmonatiger Vorbereitungszeit erste vom Webb-Teleskop aufgenommene Farbfotos vom All geben. Welchen Bereich im All das teuerste Weltraumteleskop aufnehmen wird, ist nicht bekannt.

Das James-Webb-Teleskop soll die FrĂŒhzeit des Universums vor 13 Milliarden Jahren und damit nur wenige hundert Millionen Jahre nach dem Urknall erforschen. Astronomen versprechen sich RĂŒckschlĂŒsse auf die Bildung der ersten Sterne und Galaxien.

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MeteoritNASA

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