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Bayern bekommt eine Hyperloop-Strecke

Von t-online, sha

Aktualisiert am 03.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Hyperloop-Teststrecke: Auf einem TUM-Gelände bei München wird das Fahren mit nahezu Schallgeschwindigkeit erprobt.
Hyperloop-Teststrecke: Auf einem TUM-Gelände bei München wird das Fahren mit nahezu Schallgeschwindigkeit erprobt. (Quelle: TUM)
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Die TU München hat mit dem Bau einer Teststrecke für den Hochgeschwindigkeitszug Hyperloop begonnen. Auch die Länge der Röhre steht fest.

Ein Team der Technischen Universität München (TU München) hat mit dem Bau einer Hyperloop-Teststrecke begonnen. Das berichtet der Bayerische Rundfunk auf seiner Webseite. Die Strecke soll in Ottobrunn in der Nähe von München entstehen. "Die ersten Vorarbeiten laufen und Material liegt zum Teil schon bereit", heißt es.

Die Röhre soll 24 Meter lang werden und aus Spezialbeton bestehen. Darin werde ein Vakuum erzeugt, damit eine Kapsel – ein sogenannter Pod – "dank fehlendem Luftwiderstand sehr schnell von A nach B gleiten kann", schreibt der Bayrische Rundfunk.

Sehr schnell heißt in dem Fall etwa 1.100 Kilometer pro Stunde. Das sind rund 300 Meter pro Sekunde. Die Distanz zwischen München und Berlin würde damit in etwa einer Dreiviertelstunde überbrückt werden können.

Die Hyperloop-Idee kommt von dem Visionär Elon Musk

Die Idee für einen solchen Hochgeschwindigkeitszug hatte Milliardär und SpaceX-Gründer Elon Musk. Seine Idee: In Kapseln sollen Menschen per Unterdruck mit Schallgeschwindigkeit durch Röhren von Stadt zu Stadt reisen.

Bei der sogenannten "SpaceX Hyperloop Pod Competition" – einem weltweiten Wettbewerb zwischen internationalen Teams – hatte sein Unternehmen in den vergangenen Jahren Studenten und ihre Hyperloop-Konzepte ausgezeichnet.

Teströhre soll vier Meter hoch werden

Das Team der TU München hatte den Wettbewerb mehrmals gewonnen. In einer Teststrecke von SpaceX in Kalifornien hatten die Forscher einen Pod im Juni 2019 auf 482 Kilometer pro Stunde beschleunigt. Damals wog ihr Prototyp allerdings weniger als 70 Kilogramm – künftig sollen es mehrere Tonnen sein.

Die Teströhre bei München soll inklusive Fundament etwa vier Meter hoch werden. Bereits Ende des Jahres soll die Teststrecke fertiggestellt sein. "Ab Anfang des kommenden Jahres wollen die Wissenschaftler dann die Technologie in der Praxis erproben", schreibt der Bayerische Rundfunk – allerdings sollen in der Kapsel erst einmal keine Menschen sitzen.

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