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ISS: Russe muss Außeneinsatz abbrechen


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Russe muss Außeneinsatz auf ISS abbrechen

Von dpa, afp, sha

Aktualisiert am 18.08.2022Lesedauer: 2 Min.
"Oleg, du musst so schnell wie möglich zur Luftschleuse zurückkehren": Der dramatische Moment im Video. (Quelle: Glomex)
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Raumfahrer Oleg Artemjew musste frühzeitig zur ISS zurückkehren. Der Grund: An seinem Anzug hatte sich eine Batterie entladen.

Der russische Kosmonaut Oleg Artemjew hat wegen eines technischen Problems einen Außeneinsatz an der internationalen Weltraumstation ISS abbrechen müssen. "Oleg, du musst so schnell wie möglich zur Luftschleuse zurückkehren", ordnete das russische Kontrollzentrum mehr als zwei Stunden nach Beginn des Weltraumspaziergangs an, wie auf einer Live-Übertragung der US-Weltraumbehörde NASA zu hören war. "Lass alles los und kehre zurück", hieß es mehrfach.

Der 51-Jährige, der zusammen mit seinem Kollegen Denis Matwejew einen Außeneinsatz zur Installation von Kameras an der ISS absolvierte, hatte zuvor über ungewöhnliche Volt-Angaben für die Batterie seines Weltraumanzugs berichtet. "Bitte mache dir keine Sorgen, alles ist okay", funkte das Kontrollzentrum. "Ich? Mir Sorgen machen? Auf keinen Fall", antwortete der Kosmonaut.

Gesundheit von Artemjew war nicht in Gefahr

Artemjew kehrte in die Luftschleuse der ISS zurück und schloss sich wieder an das Stromsystem der Weltraumstation an. Dann wartete er, bis Matwejew das bei dem Außeneinsatz verwendete Material einsammelte und zu ihm in die Luftschleuse kam. Der Weltraumspaziergang wurde nach rund vier Stunden für beendet erklärt.

"Die Situation ist unter Kontrolle", erklärte die russische Weltraumbehörde Roskosmos. "Die Gesundheit des Kosmonauten ist nicht in Gefahr." Ihnen gehe es gut. Die Nasa erklärt, die beiden Kosmonauten seien zu keinem Zeitpunkt in Gefahr gewesen. Es war Artemjews siebter Weltraumspaziergang, für Matwejew war es der dritte.

Die Raumfahrer waren am Mittwoch gegen 15.53 Uhr unserer Zeit aus der Station ausgestiegen. Ihr Außeneinsatz war eigentlich für eine Dauer von fast sieben Stunden geplant. Unter anderem hätten die Kosmonauten zwei Kameras installieren sollen. Auf der ISS arbeiten derzeit drei Russen, zwei US-Amerikaner, eine US-Amerikanerin und eine Italienerin.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa und AFP
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