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Netflix will inaktive Konten löschen

Von t-online, str

Aktualisiert am 22.05.2020Lesedauer: 2 Min.
Streamingdienste auf einem Smart TV: Netflix will die Karteileichen aus seiner Kundendatenbank streichen.
Streamingdienste auf einem Smart TV: Netflix will die Karteileichen aus seiner Kundendatenbank streichen. (Quelle: Thomas Trutschel/photothek.de/imago-images-bilder)
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Wer sein Netflix-Konto länger nicht besucht hat, könnte demnächst Post von dem Streaminganbieter erhalten. Denn der will seine "Karteileichen" loswerden und inaktive Konten löschen.

Ein Netflix-Abo lässt sich mit wenigen Klicks abschließen und noch schneller wieder kündigen. Jetzt plant der Streaminganbieter weitere Maßnahmen, um zu verhindern, dass Kunden für einen Dienst bezahlen, den sie nicht regelmäßig nutzen.


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So will Netflix künftig inaktive Konten von sich aus suspendieren. Das teilte das Unternehmen in einem Blogpost mit. Wer seinen Account länger nicht mehr besucht hat, soll zunächst darauf hingewiesen werden. Erfolgt daraufhin keine Rückmeldung, kündigt Netflix das Abo von sich aus.

Damit nimmt das Unternehmen zwar einerseits geringe Umsatzeinbußen hin, kann sich aber auch als nutzerfreundlich präsentieren. "Bei Netflix ist das Letzte, was wir wollen, dass Leute für etwas bezahlen, das sie nicht nutzen", heißt es im Unternehmensblog.

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Netflix geht von weniger als 0,5 Prozent potentieller "Karteileichen" in seiner Kundendatenbank aus, also Nutzer, die zwar weiterhin für ein Abo bezahlen, es aber gar nicht nutzen. Bei weltweit etwa 183 Millionen Netflix-Abonnenten könnte das Unternehmen also ein paar Hunderttausend zahlende Kunden verlieren, wenn diese der angedrohten Deaktivierung nicht rechtzeitig widersprechen.

Was Betroffene tun mĂĽssen

Doch ab wann droht die automatische Konto-Deaktivierung? Für langjährige Netflix-Kunden gilt ein Zeitraum von mehr als zwei Jahren, in denen sich der Nutzer nichts mehr aus der Bibliothek angesehen hat. Auch wer ein Abo neu abgeschlossen hat und es nach einem Jahr immer noch kein einziges Mal in Anspruch genommen hat, soll eine E-Mail von Netflix erhalten.

Wollen die Betroffenen ihr Abo dennoch behalten, müssen sie dies in der Nachricht bestätigen. Erfolgt keine Rückmeldung, wird der Vertrag durch Netflix gekündigt. Die Bereinigung der Kundendatenbank soll laut Medienberichten am 1. Juni beginnen.

Netflix macht es seinen Kunden leicht, ein Abo vorübergehend zu pausieren. Dabei wird die Zahlung nach der Kündigung eingestellt, die Nutzerdaten bleiben jedoch für 10 Monate gespeichert. Überlegt es sich der Kunde in dieser Zeit anders, kann er das Konto problemlos reaktivieren und seine Lieblingsserien dort weiterschauen, wo er zuletzt aufgehört hat.

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