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Corona-Warn-App zeigt jetzt Statusnachweis

Von t-online, arg

17.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Corona-Warn-App: Vom Coronavirus genesene Personen sollen ihren Status künftig ausschließlich digital mit einem QR-Code nachweisen können.
Die Corona-Warn-App zeigt jetzt auch den aktuellen Status-Nachweis. (Quelle: Lobeca/Felix Schlikis/imago-images-bilder)
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Es gibt ein neues Update für die Corona-Warn-App: Die Anwendung zeigt jetzt an, welchen Statusnachweis ein Nutzer besitzt. Zudem erklärt die App jetzt, welche Regeln mit dem Nachweis verbunden sind.

Für die offizielle Corona-Warn-App (CWA) ist ein neues Update erschienen. Das Projektteam rund um das Robert Koch-Institut, die Deutsche Telekom und SAP hat die Aktualisierung mit der Versionsnummer 2.16 veröffentlicht.

Mit dem Update zeigt die App ihren Anwendern nun im Zertifikatsbereich an, welchen Statusnachweis sie besitzen. Hat man zeitgleich einen gültigen Impf- oder Genesenennachweis und ein aktuelles Testzertifikat in der App hinterlegt, werden diese in der Zertifikatsübersicht in einer kombinierten Anzeige dargestellt.

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App gibt Auskunft über Status

Mit der aktuellen Version 2.16 können Nutzer jetzt in der oberen rechten Ecke des Zertifikats den aktuellen Statusnachweis sehen. Es wird jetzt auch angezeigt, welchen Regeln die vorhandenen Zertifikate entsprechen.

Die Entwickler der App erklären in ihrem Blog die vier unterschiedlichen Möglichkeiten:

3G – Steht für vollständig geimpft, genesen oder negativ getestet. Nach der 3G-Regel müssen Nutzer eins der folgenden Zertifikate nachweisen: Impf- oder Genesenenzertifikat, Schnelltestzertifikat (maximal 48 Stunden alt) oder PCR-Testzertifikat (maximal 72 Stunden alt).

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3G+ – Bedeutet, dass der Zutritt nur für vollständig Geimpfte oder Genesene oder Personen mit einem negativen PCR-Test gestattet ist. Nutzer müssen mindestens eines der folgenden Zertifikate nachweisen: Impf-, Genesenen-, oder PCR-Testzertifikat (maximal 72 Stunden alt). Mit dem 3G+-Status erfüllen Nutzer automatisch auch die Regeln von 3G-Veranstaltungen.

2G – Steht für vollständig geimpft oder genesen. Gilt die 2G-Regel, haben nur Personen Zutritt, die vollständig geimpft oder genesen sind. Nutzer müssen mindestens ein Impf- oder Genesenenzertifikat nachweisen, aber kein Testzertifikat. Mit dem 2G-Status erfüllen Nutzer automatisch auch die 3G+- und 3G-Regel.

2G+ – Bedeutet, dass nur Personen, die vollständig geimpft oder genesen sind und zusätzlich einen negativen Test vorweisen können, Zutritt haben. Nutzer müssen ein Impf- oder Genesenenzertifikat nachweisen und zusätzlich ein PCR- oder Schnelltestzertifikat (maximal 72 beziehungsweise 48 Stunden alt). Mit dem 2G+-Status erfüllen Nutzer automatisch auch die 2G-, 3G+- und 3G-Regeln.

Weitere kleinere Verbesserungen

Eine weitere Neuerung bringt das Update auch für iOS-Nutzer. Diese erhalten im Falle einer roten Kachel, die erhöhtes Infektionsrisiko anzeigt, auch einen Hinweis über die Änderung des Risikostatus, wenn sie die App geöffnet haben, während die Risikoermittlung aktiv ist.

Dadurch wollen die Entwickler der App vermeiden, dass Nutzer die Warnung übersehen, weil sie sich beispielsweise im Reiter "Zertifikate" in der App befinden und diese schließen, ohne vorher noch einmal die Hauptseite unter "Status" zu besuchen. Android-Nutzer erhalten die Funktion ab der Version 2.17.

Zudem verwendet die App jetzt eine angepasste technische Bibliothek, was das Aufrufen von QR-Codes verbessert. Diese werden nun schneller erkannt, vor allem bei schwachen Lichtverhältnissen oder wenn der QR-Code auf qualitativ minderwertiges Papier oder nicht hochauflösend ausgedruckt worden ist.

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Die Version 2.16 wird in den nächsten 48 Stunden schrittweise veröffentlicht. Apple-Nutzer können sich das Update aber auch bereits manuell aus dem App-Store herunterladen. Für Android-Nutzer besteht eine Option zum manuellen Versionsupdate nicht.

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Von Steve Haak, Jan Mölleken
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