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WhatsApp unterstützt Nokia und Blackberry nicht mehr

Support-Ende  

WhatsApp schickt alte Handys in Rente

02.03.2016, 12:14 Uhr | dpa

WhatsApp unterstützt Nokia und Blackberry nicht mehr. WhatsApp: Aus für zahlreiche ältere Mobilplattformen (Quelle: dpa/Archivbild)

WhatsApp: Aus für zahlreiche ältere Mobilplattformen (Quelle: Archivbild/dpa)

WhatsApp macht reinen Tisch. Ab Ende 2016 läuft der SMS-Dienst nicht mehr auf Smartphone-Urgesteinen. Nutzer von Blackberry, Nokia Symbian, älteren Android-Versionen und Windows Phone 7.1 brauchen dann neue Telefone.

WhatsApp beendet zum Jahresende die Unterstützung für zahlreiche ältere Mobil-Betriebssysteme. In Rente geschickt werden Blackberry inklusive Blackberry 10, die Nokia-Systeme Series 40 und Symbian S60, Android 2.1 (Éclair), Android 2.2 (Froyo) und Version 7.1 von Windows Phone. Nutzer dieser Plattformen müssen bis Ende des Jahres auf neuere Systeme umsteigen, sonst können sie den weit verbreiteten Messenger nicht mehr verwenden. Neuere Android-Versionen ab 2.3 (Gingerbread) können weiterhin WhatsApp-Nachrichten verschicken.

Als Grund für das Aus nennt das Unternehmen mangelnde technische Entwicklungsmöglichkeiten der teils sehr veralteten Betriebssysteme. Bei aus der Mode gekommen Feature-Phones kommt Nokia Series 40 noch zum Einsatz, Touchscreen-Smartphones wie das Nokia N8 laufen mit S60. Windows Phone 7 wurde bereits 2013 durch Windows Phone 8 abgelöst, das seinerseits nun durch Windows 10 Mobile ersetzt wird.

Fokus auf aktuellen Smartphones

Die Android-Versionen Éclair und Froyo sind ebenfalls stark veraltet und weisen zahlreiche Sicherheitslücken auf, die nicht mehr ausgebessert werden. Blackberry setzt beim neuen Smartphone Priv nicht auf das eigene Blackberry 10, sondern auf Android.

Künftig soll sich die Entwicklung von WhatsApp auf neuere Android-Versionen, iOS und Windows konzentrieren. Diese werden nach Angaben des Unternehmens mittlerweile von der überwiegenden Mehrheit der Nutzer verwendet. 

Als der Messenger 2009 den Betrieb aufnahm, liefen rund 70 Prozent der Smartphones noch mit Betriebssystemen von Nokia oder Blackberry. Die heutigen Platzhirsche Android und iOS kamen gemeinsam noch auf weniger als ein Viertel der damals verkauften Geräte.

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