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Das machen Nutzer beim Aufladen hÀufig falsch

Von dpa, jnm

Aktualisiert am 15.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Handydisplay zeigt einen Akkuladestand von 90 Prozent: Zu diesem Zeitpunkt kann das GerÀt schon vom Netz.
Ein Handydisplay zeigt einen Akkuladestand von 90 Prozent: Zu diesem Zeitpunkt kann das GerÀt schon vom Netz. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn-bilder)
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Viele Nutzer meinen, sich mit Akkus in ElektrogerĂ€ten gut auszukennen. Doch etliche dieser Ladelegenden sind schlicht falsch – oder mindestens ĂŒberholt.

Den Akku fĂŒr volle KapazitĂ€t möglichst mehrfach voll entladen – nur das mitgelieferte Netzteil nutzen, sonst geht er kaputt? Weit gefehlt, beide vermeintlichen Weisheiten gehören ins Reich ĂŒberholter Akku-Mythen. Ein Überblick.


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1. Der Memory-Effekt

Eine Batterie soll immer möglichst leer sein, bevor sie aufgeladen wird, heißt es noch oft. FĂŒr Smartphone-Akkus gilt das aber schon lĂ€ngst nicht mehr, da sie Lithium-Ionen-Akkus haben. Eine vollstĂ€ndige Entleerung dieser Akkus ist sogar schĂ€dlich fĂŒr die Lebensdauer. Nickel-Cadmium-Akkus hingegen können durch frĂŒhzeitiges Aufladen auf Dauer an KapazitĂ€t einbĂŒĂŸen – in smarter Technik finden die sich aber nur noch Ă€ußerst selten.

2. Falsche Netzteile

Es gibt kein falsches Netzteil, zumindest nicht bei aktuellen Smartphones, die per USB-Kabel geladen werden. Eine vorgeschaltete Ladeelektronik lĂ€sst hier nur einen definierten Energiefluss durch. Man kann also alle passenden Netzteile nutzen und auch iPhones mit Android-LadegerĂ€ten laden. Allerdings unterstĂŒtzen nicht alle Smartphones die gleichen Schnellladetechnologien.

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Im Zweifel dauert es mit einem fremdem LadegerĂ€t also lĂ€nger. Außerdem gilt noch eine weitere, wichtige Ausnahme: Billige LadegerĂ€te aus China, wie man sie teilweise in Webshops oder auf Ebay findet, sollte man besser nicht verwenden. Sie entsprechen hĂ€ufig nicht den europĂ€ischen Sicherheitsstandards. So sollte man mindestens darauf achten, ein CE-Zeichen auf dem GerĂ€t zu finden. Wirklich geprĂŒft sind die Netzteile dann aber nicht. Deutlich sicherer ist hier das GS-Siegel, hier werden GerĂ€te tatsĂ€chlich auch auf ihre Sicherheit geprĂŒft.

3. Beim ersten Mal richtig aufladen

Der erste Ladevorgang eines neuen Smartphones muss nicht sonderlich lang sein, vollladen muss man das GerĂ€t auch nicht. Diese weitverbreitete Ansicht stammt noch aus der Zeit Ă€lterer Akkutechnologien, moderne Lithium-Ionen-Akkus hingegen bekommen davon keine bessere Leistung. Man kann also beim ersten Aufladen komplett vollladen – man muss es aber nicht.

4. Zu hÀufiges Ein- und Ausstöpseln schadet dem Akku

Stimmt auch nicht. Laut Fachmagazin "Connect" halten Akkus zwar nur eine bestimmte Anzahl an Ladezyklen durch. Ein Ladezyklus kann aber auch aus mehreren LadevorgÀngen bestehen.

5. Immer ganz aufladen

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Muss man auch nicht. TatsĂ€chlich liegt der perfekte Ladezustand eines Akkus bei 30 bis 80 Prozent. Mehrere kĂŒrzere LadevorgĂ€nge können auf Dauer sogar besser fĂŒr den Akku sein, als jedes Mal bis auf 100 Prozent aufzuladen.

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Von Alexander Roth-Grigori
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