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Apple rät, Bankkarten vom iPhone 12 fernzuhalten – Beschädigung droht


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Apple rät, Bankkarten und Co vom iPhone 12 fernzuhalten

Von dpa
Aktualisiert am 19.11.2020Lesedauer: 1 Min.
Bank- und Kreditkarten mit Magnetstreifen bringt man besser nicht in die Nähe des im iPhone-12 verbauten Magneten.
Bank- und Kreditkarten mit Magnetstreifen bringt man besser nicht in die Nähe des im iPhone-12 verbauten Magneten. (Quelle: Jens Büttner./dpa)
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Eigentlich gehört der Induktionslader Magsafe zu den Pluspunkten des iPhone 12. Doch er hat auch einen Nachteil: EC- oder Kreditkarten könnten dadurch beschädigt werden.

Das neue iPhone 12 trägt unsichtbar hinter seiner Rückabdeckung drei kleine Stabmagnete. Diese sind dazu da, den optionalen, puckförmigen Induktionslader Magsafe schnell, bequem und optimal ausgerichtet an die Telefon-Rückseite anzudocken.


Diese Geräte sind in der letzten Dekade ausgestorben

Die ersten Videorekorder für Privatanwender kamen Anfang der Sechzigerjahre auf den Markt. Gegen Ende der Neunzigerjahre wurden dann DVD-Spieler populärer, die Videorekorder langsam verdrängten. Dennoch hielten sich die Geräte bis 2016. Erst dann verkündete Funai Denki, der letzte Hersteller von Videorekordern, die Produktion einzustellen.
Die ersten Disketten wurden 1969 von IBM verkauft, andere Hersteller folgten bald. Je nach Größe passten auf eine Diskette wenige Kilobyte bis mehrere Megabyte. Als letztes Unternehmen produzierte Sony die "wabbeligen Scheiben" noch bis 2011.
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Die Magnete sind zwar klein, aber doch recht stark. Apple weist deshalb vorsorglich darauf hin, dass man Bank- und Kreditkarten mit Magnetstreifen, Zutritts- und Sicherheitsausweise sowie Reisepässe und Schlüsselanhänger mit RFID-Chips besser nicht in die Nähe der Magneten bringt, da diese sonst beschädigt werden könnten.

Wenigstens sollte man Karten vor dem Laden aus iPhone-Hüllen herausnehmen, wenn man solche nutzt und darin Karten verwahrt. Denn auch und gerade das elektromagnetische Laden per Induktion könnte Magnetstreifen und anderen Datenträgern gefährlich werden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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