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Vorsicht vor gefÀlschten USB-Sticks und SD-Karten

Von dpa
Aktualisiert am 25.02.2021Lesedauer: 1 Min.
Eine SD-Karte: Am Aussehen kann man die FĂ€lschungen oft kaum erkennen.
Eine SD-Karte: Am Aussehen kann man die FĂ€lschungen oft kaum erkennen. (Quelle: Alexander Heinl/dpa-tmn-bilder)
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Im Internet kursieren viele Angebote fĂŒr gĂŒnstige Speichermedien. Doch oft sind die DatentrĂ€ger manipuliert und haben nicht ansatzweise den versprochenen Speicher. Wir zeigen wie Sie Fakes erkennen können.

Besonders groß ist die Fake-Gefahr bei SchnĂ€ppchen, die zu gĂŒnstig sind, um wahr zu sein. Das gilt etwa bei einem Angebot fĂŒr ein oder mehr Terabyte Speicherplatz fĂŒr unter 10 Euro, wenn es um einen neuen USB-Speicherstick oder eine neue SD-Speicherkarte geht.


Aktuelle Phishing-Warnungen im Februar

Um an die Daten von Internetnutzern zu kommen, lassen sich Kriminelle immer wieder neu Strategien einfallen. t-online zeigt aktuelle FĂ€lle von Phishing-Mails.
BetrĂŒger versenden hĂ€ufig E-Mails im Namen von Unternehmen. In diesem Fall sollen Nutzer ĂŒber einen Link ihre Zahlungsdaten bei dem Streaming-Anbieter Netflix aktualisieren. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, nicht auf den Link zu folgen und keine Zahlungsinformationen weiterzugeben.
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Aber auch sonst lohnt es sich, neue Sticks und Karten auf ihre SpeicherkapazitĂ€t hin zu ĂŒberprĂŒfen. Denn egal, wie teuer das Speichermedium war: Ist es ein Fake, besteht die Gefahr, Daten zu verlieren. LĂ€uft nĂ€mlich bei gefĂ€lschten Medien der Speicher voll, fangen diese oft an, den Speicherplatz erneut zu ĂŒberschreiben. Den Stick oder die Karte einfach in den Rechner stecken, um die KapazitĂ€t zu ĂŒberprĂŒfen, fĂŒhrt nicht weiter. In aller Regel ist die Elektronik der Medien manipuliert, und es wird die erwartete KapazitĂ€t angezeigt – auch wenn sie falsch ist.

ÜberfĂŒhren lassen sich solche FĂ€lschungen nur mit Spezialsoftware. Etwa mit dem kostenlosen Testprogramm "H2testw". Wer es einsetzen möchte, sollte zwei Dinge beachten: Unbedingt den neuen Stick oder die neue Karte direkt vor der ersten Benutzung testen. Und den Test am besten ĂŒber Nacht am Rechner laufen lassen, weil es je nach SpeicherkapazitĂ€t sehr lange dauern kann.

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Von Rahel Zahlmann, Adrian Röger

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