Sie sind hier: Home > Digital > Elektronik >

Anwesenheit simulieren: Smart Home kann vor Einbrechern schützen

Anwesenheit simulieren  

Smart Home-Geräte schlagen Einwohner in die Flucht

29.10.2018, 10:19 Uhr | dpa-tmn

Anwesenheit simulieren: Smart Home kann vor Einbrechern schützen. Fernsteuerung für eine Lampe: Licht schreckt Einbrecher oftmals ab.  (Quelle: imago/Westend61)

Fernsteuerung für eine Lampe: Licht schreckt Einbrecher oftmals ab. (Quelle: Westend61/imago)

Mit Beginn des Herbstes nehmen auch die Einbrüche wieder zu. Deshalb soll das Smart Home Bewohnern helfen, sich vor unerwünschten Gästen zu schützen – zum Beispiel mit ferngesteuerten Lampen. 

Vor Einbrechern schützt man sich am besten durch Anwesenheit im Haus. Oder man gaukelt diese eben vor. Gerade in der dunklen Jahreszeit kann das hilfreich sein: Aus der Ferne mit dem Smart Home steuerbare Beleuchtung, Rollläden und etwa auch Geräte mit akustischer Wirkung wie die Musikanlage können Einbrecher auf Erkundungstour abschrecken.

Insbesondere auch die Beleuchtung des Hauses von außen spielt beim Einbruchschutz in der Dunkelheit eine Rolle. Wenn Türen und Fenster beleuchtet sind, fällt zum Beispiel Nachbarn oder Passanten auch eher auf, dass sich daran jemand zu schaffen macht. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz "Nicht bei mir!" rät, die Beleuchtung so auszurichten, dass die Hausfront ausgeleuchtet ist. Die Experten verweisen auf Erfahrungen der Kriminalpolizei, wonach Halogenscheinwerfer mit mindestens 500 Watt sicher vor Sabotage sind, wenn sie mindestens 3,5 Meter hoch angebracht sind.

Lampen aus der Ferne anschalten

Aktivieren lassen sich digital steuerbare Leuchten im und am Haus bei früh eintretender Dunkelheit und Abwesenheit der Bewohner über das Smartphone sogar aus der Ferne. Aber auch einfache und oft günstigere Bewegungsmelder oder Zeitschaltuhren sind eine Möglichkeit.

Allerdings betont die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes, dass all diese Lösungen kein durchgängiges und damit zuverlässiges Einbruchmelde- oder Gefahrenwarnsystem seien. Vielmehr handele es sich dabei um eine Ergänzung zum mechanischen Grundschutz – also zu guten Schlössern und Riegeln. Aber die Polizei empfiehlt das Smart Home im Rahmen der Anwesenheitssimulation.

Verwendete Quellen:
  • dpa-tmn

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Wenn du es Eisfach drauf hast: LG Kühlschränke
gefunden auf otto.de
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Digital > Elektronik

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018