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Schöne PortrÀts sind auch mit dem Smartphone drin

Von dpa
30.04.2019Lesedauer: 1 Min.
Motiv auf vier Pfoten: Auch mit dem Smartphone können eindrucksvolle PortrÀts gelingen.
Motiv auf vier Pfoten: Auch mit dem Smartphone können eindrucksvolle PortrÀts gelingen. (Quelle: Silvia Marks/dpa-tmn -./dpa)
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Hannover (dpa/tmn) - Die meisten Fotos entstehen heute mit dem Smartphone. Deren Hauptkamera-Brennweite liegt bei etwa 28 Millimetern, ist damit relativ weitwinklig und fĂŒr formatfĂŒllende PortrĂ€ts eigentlich unvorteilhaft.

Trotzdem sind auch gute Weitwinkel-PortrĂ€ts möglich, berichtet das Fachmagazin "c't Digitale Fotografie" (Ausgab 3/19). Dazu sollte man erst einmal etwas gegen die visuelle Überfrachtung tun, die sich durch den grĂ¶ĂŸeren Bildwinkel schnell einstellt. Die Bildbestandteile mĂŒssen radikal reduziert werden.

Um das zu erreichen sollte man sich um das Motiv herum bewegen, raten die Experten. Denn mit jedem Schritt Àndere sich der Hintergrund, woraus sich möglicherweise eine neue, funktionierende Bildaufteilung ergibt. Im Hintergrund darf es keine optisch auffÀlligen Ablenkungen geben, etwa mit starken Kontrasten oder hellen Farben, die dem Motiv die Schau stehlen könnten.

Falls sich der Hintergrund nicht durch PerspektivĂ€nderung aufrĂ€umen lĂ€sst, kann man versuchen, den PortrĂ€tmodus abzuschalten und den Makromodus einzuschalten. Wird das Motiv dann aus nĂ€chster NĂ€he fotografiert, sollte der Hintergrund unscharf bleiben. Das schaffen viele Smartphones mit Dual- oder Triplekamera aber auch im PortrĂ€tmodus, weil bei diesen GerĂ€ten meist eine eigene Kamera fĂŒr die Messung der TiefenschĂ€rfe verantwortlich ist.

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