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Router-Tricks: So k├Ânnen Sie Strom sparen

Von dpa, jnm

Aktualisiert am 20.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Schaltzentrale im digitalen Zuhause: Der WLAN-Router verbraucht laufend Strom ÔÇô allerdings taugt nicht jede Einstellung als Sparma├čnahme.
Schaltzentrale im digitalen Zuhause: Der WLAN-Router verbraucht laufend Strom ÔÇô allerdings taugt nicht jede Einstellung als Sparma├čnahme. (Quelle: Christin Klose/dpa-tmn/dpa)
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Kabel herausziehen, die gerade nicht gebraucht werden. Oder in den Einstellungen die WLAN-Sendeleistung reduzieren. Was spart beim Router wirklich Strom ÔÇô und wo m├╝ht man sich vergeblich?

Ein durchschnittlicher WLAN-Router verbraucht im Leerlauf rund zehn Watt Strom. Das ist der quasi unver├Ąnderliche Verbrauch, der im Wesentlichen die Kosten bestimmt, berichtet das "cÔÇÖt"-Fachmagazin.


So machen Sie aus Ihrer Fritzbox einen Heimserver

Besitzer einer Fritzbox k├Ânnen Zuhause schnell und ohne teure Hardware einen Heimserver einrichten ÔÇô mithilfe ihres Routers. Wir zeigen, was Sie daf├╝r tun m├╝ssen.
├ľffnen Sie einen Browser auf Ihrem Rechner oder Smartphone. Geben Sie nun in der Adressleiste die IP-Adresse Ihres Routers ein. F├╝r gew├Âhnlich lautet diese 192.168.0.1 oder 192.168.1.1. Bei einer Fritzbox k├Ânnen Sie auch "http://fritz.box" tippen. Loggen Sie sich mit Nutzernamen und Passwort des Routers ein. Diese Informationen finden Sie entweder auf dem Ger├Ąt oder in dessen Anleitung.
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Um diesen Grundverbrauchswert herum gibt es im Betrieb nur wenig Einsparpotenzial. Wer etwa einen Router mit integrierter Funkbasis f├╝r Festnetztelefonie (DECT) besitzt, diese aber gar nicht nutzt, kann durch Deaktivieren der DECT-Funktion in den Einstellungen den Stromverbrauch um einige Zehntel Watt reduzieren.

Wie aus weniger Leistung ein h├Âherer Verbrauch wird

Aber l├Ąsst sich nicht auch durch das Absenken der WLAN-Sendeleistung in den Einstellungen Energie sparen? Die Antwort lautet in fast allen F├Ąllen Nein. Ein Herunterfahren der Leistung reduziere nicht nur die Reichweite, sondern verschlechtere sogar fast immer die Energiebilanz.

Das h├Ąngt damit zusammen, dass das Empf├Ąngerger├Ąt ein schw├Ącheres Signal bekommt, weshalb die Datenrate sinkt und der Durchsatz derselben Datenmenge l├Ąnger braucht. Unterm Strich muss der Router so h├Ąufiger senden und verbraucht mehr Strom.

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Einzige Ausnahme: Ein Reduzieren der WLAN-Sendeleistung kann sinnvoll sein, wenn sich der gesamte Funkverkehr immer nur in dem Raum abspielt, wo auch der Router steht. Dieses Szenario d├╝rfte aber die Ausnahme sein.

Kein Netzwerkkabel, kein Verbrauch

Und wie sieht es beim kabelgebundenen Netzwerk aus? Ein Zur├╝ckschalten der LAN-Geschwindigkeit von Gigabit- auf Fast-Ethernet in den Router-Einstellungen lohnt erst dann, wenn nur ein Ger├Ąt angeschlossen ist, das nie mehr als 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) ben├Âtigt, haben die Experten ermittelt. Das kann etwa bei einem Smart-TV der Fall sein.

Denn aktuell nutze kein Streamingdienst 100 MBit/s Datendurchsatz auch nur ann├Ąhernd aus. Das Zur├╝ckschalten bringt aber ohnehin nur dann eine Einsparung, wenn der Port aktiv ist. Steckt kein Kabel in der Buchse, schlummert die Schnittstelle im Ruhezustand.

Unn├Âtige Ger├Ąte ausmustern

Wer ├╝ber das gesamte Netzwerk hinweg sparen m├Âchte, sollte unn├Âtige Hardware identifizieren. Etwa einen aktiven LAN-Verteiler (Switch), in dem nur zwei Kabel stecken. Dieser lie├če sich durch eine passive LAN-Doppelbuchse (RJ45-Kupplung) ersetzen, die keinen Strom verbraucht.

Das Abschalten der LED-Leuchten am Test-Router brachte ├╝brigens ebenso wenig einen Stromspar-Effekt wie das Zur├╝ckschalten der USB-Ports von Schnittstellen-Version 3.0 auf 2.0.

Noch wichtiger bei Mesh-Routern

Die genannten Beispiele verst├Ąrken sich bei einem Mesh-Router-System mit mehreren Routern. Moderne Systeme kommen hier teilweise schon einzeln auf bis zu 20 Watt verbrauch. Entsprechend lohnt es hier, darauf zu achten, dass die Einsparma├čnahmen tats├Ąchlich auf allen Ger├Ąten eingerichtet sind.

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  • Rahel Zahlmann
  • Adrian Roeger
Von Rahel Zahlmann, Adrian R├Âger

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