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Telekom reagiert mit neuem Tarifmodell auf "StreamOn"-Verbot

Von dpa
Aktualisiert am 08.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Ab 1.
Ab 1. Juli können bei der Telekom Datenvolumen-Zusatzkarten fĂŒr Familienmitglieder oder Freunde hinzugebucht werden. (Quelle: Rainer Jensen/dpa./dpa)
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Bonn (dpa) - Mit neuen Mobilfunk-Tarifen reagiert die Deutsche Telekom auf das Neuvermarktungs-Verbot ihrer "StreamOn"-Tarife durch die Bundesnetzagentur. Das neue Tarifmodell gilt vom 1. Juli an, wie die Deutsche Telekom mitteilt. Es sieht höhere Datenvolumina vor.

UnabhĂ€ngig vom gewĂ€hlten Tarif können etwa fĂŒr Familienmitglieder oder Freunde gĂŒnstigere Zusatzkarten mit gleichem Datenvolumen dazugebucht werden. Das Unternehmen geht davon aus, dass die neuen Tarife fĂŒr ein Umsatzplus sorgen werden.

Nulltarif-Optionen verstoßen gegen NetzneutralitĂ€t

Die Bundesnetzagentur hatte der Deutschen Telekom und dem Konkurrenten Vodafone die Vermarktung ihrer Mobilfunk-Tarife "Telekom StreamOn" und "Vodafone Pass" untersagt. Ab Juli dĂŒrfen sie nicht mehr vertrieben werden. Bestehende VertrĂ€ge mĂŒssen bis Ende MĂ€rz 2023 abgewickelt werden. Die sogenannten Zero-Rating-Tarife oder Nulltarif-Optionen verstoßen nach EinschĂ€tzung der Behörde gegen die NetzneutralitĂ€t. Bei ihnen werden bestimmte Dienste und Anwendungen - etwa Video- oder Musikstreaming - nicht auf das monatliche Datenvolumen angerechnet.

Die Telekom betont, dass 3,3 Millionen Bestandskunden mit 5G Mobilfunk-VertrĂ€gen das erhöhte Datenvolumen automatisch ohne Aufpreis vom 1. Juli an erhalten. "StreamOn"-Dienste fĂŒr Bestandskunden sollen bis Ende MĂ€rz 2023 verfĂŒgbar bleiben.

Vodafone hat bereits reagiert

Vodafone hatte seine Tarife bereits zum 1. Juni angepasst. Das Datenvolumen wurde bei gleichbleibenden Preisen erhöht. Der "Vodafone Pass" wird seitdem nicht mehr angeboten. Bestehende Vodafone PÀsse gelten vorerst weiter.

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