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Ein Sender, viele Hörer: Bluetooth bekommt Broadcast-Modus

Von dpa
09.06.2022Lesedauer: 1 Min.
LĂ€sst sich Musik teilen? Irgendwie ja: Mit Auracast kann kĂŒnftig etwa ein einziges Smartphone beliebig viele Bluetooth-Kopfhörer in der Umgebung gleichzeitig bespielen.
LĂ€sst sich Musik teilen? Irgendwie ja: Mit Auracast kann kĂŒnftig etwa ein einziges Smartphone beliebig viele Bluetooth-Kopfhörer in der Umgebung gleichzeitig bespielen. (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa/dpa-tmn./dpa)
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Berlin (dpa/tmn) - Musik oder Informationen an viele Hörerinnen und Hörer gleichzeitig ĂŒbertragen zu können, hat viele Vorteile. Man denke nur an den klassischen Rundfunk. Die fĂŒr die Entwicklung des gleichnamigen Funkstandards verantwortliche Bluetooth Special Group (SIG) hat nun ihre PlĂ€ne fĂŒr rĂ€umlich begrenzte Audio-Ausstrahlungen an theoretisch beliebig viele Bluetooth-Kopfhörer oder -Boxen konkretisiert.

Die neue Funktion trĂ€gt den Namen Auracast, soll in den Spezifikationen fĂŒr Bluetooth LE Audio festgeschrieben und in den kommenden Monaten veröffentlicht werden.

Auracast heißt: Teile und höre

Wann erste Smartphones, Notebooks, Fernseher oder Anlagen mit Auracast auf den Markt kommen, lÀsst sich noch schwer abschÀtzen. Sie könnten dann ihren Ton drahtlos mit Auracast-fÀhigen Kopfhörern, Lautsprechern oder HörgerÀten in der Umgebung teilen.

Jedenfalls sieht die Bluetooh SIG nicht nur im privaten Umfeld Potenzial fĂŒr Auracast, sondern auch im öffentlichen Raum. Die Technologie könne etwa auf Kopfhörern hörbar machen, was bisher stumm war: Also etwas den Ton von FernsehgerĂ€ten sowie Displays an Bahnhöfen, auf PlĂ€tzen, FlughĂ€fen, in Sporthallen, Restaurants oder Wartezimmern.

Zudem ließen sich AudioĂŒbertragungen oder Ansagen, die bisher nur ĂŒber Lautsprecheranlagen liefen, auch direkt mit Auracast-fĂ€higen Bluetooth-Kopfhörern oder -HörgerĂ€ten empfangen. Zum Beispiel bei Konferenzen oder auch im Kino.

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