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Streaming-Portale geben 115 Milliarden für neue Inhalte aus

Von t-online, sha

Aktualisiert am 03.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Amazon Prime Video und Netflix auf einer Fernbedienung.
Amazon Prime Video und Netflix auf einer Fernbedienung (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa./dpa)
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Streaming-Dienste wie Netflix und Disney+ wollen 2022 mehr als 115 Milliarden US-Dollar für neue Produktionen ausgeben. Ein Grund ist die zunehmende Konkurrenz.

Die acht größten US-Medienkonzerne wollen in diesem Jahr mindestens 115 Milliarden US-Dollar für neue Filme und Serien ausgeben. Das berichtet die Financial Times. Die Anbieter müssten das verlustreiche Streaming-Geschäft in den Griff bekommen, heißt es. Die geschätzten Ausgaben beliefen sich auf etwa 140 Milliarden US-Dollar.

Die Financial Times hat die Milliardenausgaben anhand von Unternehmensangaben und Berichten von Analysten berechnet. Investor Morgan Stanley zum Beispiel gehe davon aus, dass Disneys Ausgaben für Streaming-Inhalte um 35 bis 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigen werden.

Netflix will 17 Milliarden US-Dollar ausgeben

Disney werde für neue Filme und Serien vermutlich 23 Milliarden US-Dollar ausgeben. 33 Milliarden US-Dollar seien es zusammen mit Ausgaben für Sportrechte. Das sei ein Anstieg von 32 Prozent im vergleich zu 2021 und um 65 Prozent im Vergleich zum Jahr 2020.

Zu den geplanten Disney-Produktionen für 2022 gehören eine Neuauflage von Pinocchio mit Tom Hanks in der Hauptrolle, ein neuer Teil der Reihe Cars und Obi-Wan Kenobi mit Ewan McGregor in der Hauptrolle.

Auch Netflix plant Ausgaben von mehr als 17 Milliarden US-Dollar für neue Inhalte. Das seien 25 Prozent mehr als 2021 und 57 Prozent mehr als 2020. Da hatte das Unternehmen 10,8 Milliarden US-Dollar ausgegeben. In diesem Jahr will Netflix laut der Financial Times die Gewinnschwelle erreichen.

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Verlust für 2022 befürchtet

In den Jahren 2020 und 2021 hatten die Streaming-Anbieter wie Netflix und Amazon durch die Pandemie ein enormes Wachstum verzeichnet. Trotzdem befürchten die Firmen, dass sie im laufenden Jahr Verluste erwirtschaften.

Die Kosten der Streaming-Anbieter seien wegen des Wettbewerbs der Plattformen untereinander gestiegen. Die Unternehmen müssten sich mit ihren Produktionen immer mehr beeilen. Dazu sei die Suche nach Drehorten in Los Angeles schwierig geworden.

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Die Finanzchefin von Disney, Christine McCarthy, habe im vergangenen Monat gegenüber Investoren gesagt: "Allein wegen des Wettbewerbs um Talente und alles, was mit den Produktionen zu tun hat, sind die Kosten für Inhalte gestiegen."

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