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xHamster trickst Netzsperre der Medienaufsicht aus

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 12.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Gegen das reichweitenstarke Pornoportal xHamster wurde eine Netzsperre wegen Missachtung des Kinder- und Jugendschutzes beschlossen.
Das reichweitenstarke Pornoportal xHamster: Nach der Sperrung durch die Medienaufsicht ist das Portal in Deutschland wieder erreichbar. (Quelle: Annette Riedl/dpa./dpa)
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Die Pornoplattform xHamster hat eine verhängte Netzsperre umgangen und ist in Deutschland wieder erreichbar. Zuvor hatte die zuständige Medienaufsicht wegen Jugendschutzverstößen die Sperrung erwirkt.

Die laut dem Analyseunternehmen Similarweb in Deutschland erfolgreichste Porno-Website xHamster ist von Deutschland aus wieder erreichbar. Zuvor hatten mehrere deutsche Provider die Seite auf Anweisung der zuständigen Medienaufsicht geblockt, sodass sie für deren Kunden nicht mehr erreichbar war.

Doch noch am selben Tag ließ sich xHamster auch in Deutschland wieder öffnen, berichtet "Netzpolitik.org": Der Anbieter hatte einfach die Subdomain, das ist ein URL-Baustein, der der Webadresse vorangestellt war, von 'de' auf 'deu' geändert. Die Sperren liefen daraufhin ins Leere.

Die Landesmedienanstalten hatten die Netzbetreiber erst vor Kurzem dazu verpflichtet, xHamster zu sperren. Als Grund dafür nannte die Kommission für Jugendmedienschutz, dass auf dem Portal pornografische Angebote frei zugänglich seien, ohne dass sichergestellt werde, dass Kinder und Jugendliche keinen Zugang dazu erhalten. Besucher müssen lediglich per Mausklick bestätigen, dass sie 18 Jahre oder älter sind.

Medienaufsicht will nachziehen

Auf Nachfrage durch Netzpolitik erklärte die Medienaufsicht: "Auch um dieses Angebot werden wir uns kümmern – wir sind da zäh". Wie lange eine Erweiterung der Sperrverfügung dauern würde, war nicht zu erfahren. Am Samstag war xHamster weiterhin ganz normal in Deutschland erreichbar.

Ohnehin scheint der Schritt derzeit eher ein symbolischer zu sein: Alle sechs Pornowebseiten, die von Similarweb unter den Top 50 Websites für Deutschland aufgelistet wurden, nutzten als Jugendschutzmaßnahme ebenfalls nur eine Schaltfläche, über die sich per Klick bestätigen ließ, dass der Nutzer volljährig ist.

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