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Hacker attackieren Media Markt Saturn

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 08.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Media-Markt- und Saturn-Filialen (Symbolbild): Die kleinere Marke Saturn ist von den Schlie├čungen st├Ąrker betroffen.
Media Markt- und Saturn-Filialen (Symbolbild). (Quelle: Media Markt-Saturn)
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In der Nacht auf Montag haben Unbekannte die Server der Media-Markt-Saturn-Holding mit einer Verschl├╝sselungsschadsoftware angegriffen. Noch bleiben die Gesch├Ąfte aber ge├Âffnet.

Offenbar sind die Elektronikmarktketten Media Markt und Saturn Opfer eines Ransomware-Angriffs geworden. Das berichten verschiedene niederl├Ąndische Medien. Mittlerweile best├Ątigte dies auch eine Unternehmenssprecherin gegen├╝ber dem IT-Portal heise.de: "In der Nacht von Sonntag auf Montag f├╝hrte eine Gruppe eine Cyber-Attacke durch."

Betroffen seien alle Landesgesellschaften von Media Markt Saturn, erl├Ąuterte die Sprecherin weiter. Auf Twitter kursiert ein offenbar internes Schreiben, das die Mitarbeiter dar├╝ber informiert, dass rund 3100 Windows-Server vom Angriff betroffen seien, darunter auch das Warenwirtschaftssystem in den jeweiligen M├Ąrkten.

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Die Folge sei, dass die "Gesch├Ąfte heute 'offline' sein werden", hei├čt es weiter. Dementsprechend k├Ânnten die M├Ąrkte zwar ├Âffnen und direkt verkaufen, allerdings k├Ânnten keine Verkaufsdokumente erstellt werden.

M├Ąrkte bleiben aber ge├Âffnet

Auch Geschenkkarten werden nicht funktionieren, hei├čt es. Inwieweit die Kassen selbst vom Angriff betroffen sind, geht aus dem Dokument nicht hervor, allerdings scheint eine Beteiligung nicht ausgeschlossen zu sein, denn im Text hei├čt es noch "INSTALLIEREN SIE EINE FEHLERHAFTE KASSE NICHT NEU! - Weil dies zu Verkaufsdatenverlust f├╝hrt". M├Âglich ist jedoch auch, dass lediglich ein Backup der Verkaufsdaten aktuell nicht funktioniert.

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Sollte das Schreiben echt sein, d├╝rften Kunden vor Ort auch keine Informationen zu den Problemen erhalten. So hei├čt es in einem weiteren Update-Text: "Treffen Sie keine Aussagen bez├╝glich der technischen St├Ârungen gegen├╝ber unseren Kunden, bitten Sie um Verst├Ąndnis".

Ersten Berichten zufolge soll es in verschiedenen M├Ąrkten nicht m├Âglich sein, Warenbestellungen, R├╝ckgaben oder Abholungen zu bearbeiten.

Kunden sollen sich aber keine Sorgen machen, erkl├Ąrt die Unternehmenssprecherin gegen├╝ber heise.de: "Die Online-Shops sind nicht betroffen." Und weiter: "F├╝r unsere Kunden besteht derzeit kein Handlungsbedarf."

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  • Jan Moelleken
Von Jan M├Âlleken
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