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Russische Atom-Ingenieure wegen Bitcoin-Minings verhaftet


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Russische Atomforscher wollten heimlich Bitcoins schürfen

Von afp, t-online
10.02.2018Lesedauer: 1 Min.
Eine Mitarbeiterin im Nuklearzentrum Sarow
Eine Mitarbeiterin im Nuklearzentrum Sarow: Die erste sowjetische Atombombe wurde hier 1949 getestet. (Quelle: ALEXANDER NEMENOV/AFP-bilder)
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Mehrere Mitarbeiter eines russischen Nuklearforschungzentrums sollen staatliche Computer missbraucht haben, um sich mit Bitcoin zu bereichern. In der Forschungseinrichtung werden unter anderem Atomwaffen entwickelt.

Mehrere Ingenieure eines wichtigen russischen Kernforschungszentrums sind festgenommen worden, weil sie mit den dortigen Computern die Kryptowährung Bitcoin generieren wollten.

Die Mitarbeiter des Kernforschungszentrums in der Stadt Sarow seien "rechtzeitig gestoppt worden", sagte eine Sprecherin der Forschungseinrichtung am Freitag der Nachrichtenagentur Interfax. Gegen die Verdächtigen seien ihres Wissens Strafverfahren eingeleitet worden. Um wie viele Mitarbeiter es sich handelt, sagte die Sprecherin nicht.

In dem Kernforschungszentrum wird insbesondere an der Entwicklung von Atomwaffen gearbeitet, der Zugang ist streng limitiert. Im Jahr 2011 wurde dort ein Supercomputer installiert, nach Angaben des russischen Fernsehens damals einer der zwölf leistungsstärksten Rechner weltweit.

Kryptowährung im Sinkflug

Die Internetwährung Bitcoin wird durch komplexe Rechenoperationen erschaffen, "Mining" genannt. Je leistungsstärker die Computer sind, desto schneller lässt sich das virtuelle Zahlungsmittel schürfen.

Der Bitcoin hat in den vergangenen Wochen eine Berg- und Talfahrt hingelegt. Vor sechs Wochen erreichte er noch einen Spitzenwert von fast 20.000 Dollar (16.000 Euro). Der Höhenflug der Digitalwährung hatte Ende 2017 immer neue Anleger gelockt. Danach war sie allerdings abgerutscht.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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