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Google-Werbung soll günstiger werden

Aktie fällt trotz Gewinnen  

Google-Werbung soll günstiger werden

05.02.2019, 13:33 Uhr | AFP

Google-Werbung soll günstiger werden. Das Google-Logo auf einem T-Shirt: Zwar konnte der Konzern seinen Gewinn steigern – aber die Ausgaben wachsen. (Archivbild) (Quelle: dpa/Christoph Dernbach)

Das Google-Logo auf einem T-Shirt: Zwar konnte der Konzern seinen Gewinn steigern – aber die Ausgaben wachsen. (Archivbild) (Quelle: Christoph Dernbach/dpa)

Der Wettbewerb wird immer härter – nun hat Google reagiert: Die Kosten für Werbung auf Google sanken im letzten Jahr um fast ein Drittel. Trotzdem stieg der Gewinn.

Angesichts des wachsenden Wettbewerbs hat der Internetgigant Google die Kosten für Online-Werbeanzeigen deutlich gesenkt. Die sogenannten Kosten pro Klick lagen im letzten Quartal 2018 um 29 Prozent niedriger als im Vorjahresquartal, wie der Google-Mutterkonzern Alphabet mitteilte. Die Werbeeinnahmen stiegen aber um 20 Prozent auf 32,6 Milliarden Dollar.

Werbung macht damit einen Großteil der Einnahmen des Konzerns in Höhe von insgesamt 39,3 Milliarden Dollar im vierten Quartal aus. Der Alphabet-Gewinn betrug in dem Zeitrum 8,95 Milliarden Dollar. Im gesamten vergangenen Jahr stieg der Gewinn auf 30,7 Milliarden Dollar und der Umsatz auf 136,8 Milliarden Dollar.

Trotz der Gewinnzunahme zeigten sich die Anleger enttäuscht

Anleger reagierten trotz der Gewinn- und Umsatzzunahmen enttäuscht auf die Zahlen. Im elektronischen Handel nach Börsenschluss an der Wall Street verlor die Aktie 3,3 Prozent. Neben den sinkenden Preisen für Werbeanzeigen waren auch wachsende Ausgaben des Konzerns Grund für die Skepsis. Die Ausgaben stiegen von 24,6 Milliarden Dollar im letzten Quartal 2017 auf 31 Milliarden Dollar im letzten Quartal 2018.


Im Ringen um Werbeanzeigen liegt Google schon seit Langem im Wettstreit mit Facebook. Andere Konzerne wie der Online-Versandhändler Amazon machen den beiden Unternehmen zudem zunehmend Anteile streitig.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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