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Das waren die nervigsten Spamanrufe 2020

Von t-online, avr

03.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein wütender Mann am Telefon (Symbolbild): Spamanrufe können nerven.
Ein wütender Mann am Telefon (Symbolbild): Spamanrufe können nerven. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)
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Spam ist ein lästiges Problem für alle Bevölkerungsteile – gleich, ob die Nachrichten per Mail oder Telefon kommen. Wie es um Spamanrufe in Deutschland steht, zeigt ein aktueller Bericht.

Jährlich beschweren sich unzählige Menschen in Deutschland über nervige Werbeanrufe. Websites wie Tellows.de, anrufer-bewertung.de oder Cleverdialer.de dokumentieren regelmäßig aktuelle Spamnummern. In seinem jährlichen Telefonspam-Index zeigt Clever Dialer nun auch, was die Hauptgründe für Spamanrufe sind, zu welchen Zeiten Spammer am liebsten anrufen und welche Nummern 2020 die Nutzer am meisten genervt haben.


Aktuelle Phishing-Warnungen im Februar

Um an die Daten von Internetnutzern zu kommen, lassen sich Kriminelle immer wieder neu Strategien einfallen. t-online zeigt aktuelle Fälle von Phishing-Mails.
Betrüger versenden häufig E-Mails im Namen von Unternehmen. In diesem Fall sollen Nutzer über einen Link ihre Zahlungsdaten bei dem Streaming-Anbieter Netflix aktualisieren. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, nicht auf den Link zu folgen und keine Zahlungsinformationen weiterzugeben.
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Für seine Untersuchung hat das Unternehmen mehr als zwei Millionen Anrufe ausgewertet. Clever Dialers Ergebnisse basieren auf Auswertungen von Anrufen, Bewertungen sowie Kommentaren zu eingegangenen Gesprächen von unbekannten Telefonnummern, die das Portal erfasst hat. Das Unternehmen veröffentlicht zudem regelmäßig eine Liste mit aktuellen Nummern, vor denen sich Nutzer hüten sollten. Eine Liste für Februar finden Sie hier.

Die Hauptgründe für Spamanrufe

Hauptsächlich soll Nutzern mit Kostenfallen das Geld aus der Tasche gezogen werden: Jeder fünfte Spamanruf soll laut Clever Dialer mit der Masche zu tun gehabt haben. "Neben seriösen Gesprächen wird zum Beispiel ahnungslosen Angerufenen eine haarsträubende Geschichte aufgetischt, dass sie beispielsweise einen Vertrag abgeschlossen hätten und nun eine Gebühr fällig wäre", schreibt Clever Dialer.

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18 Prozent der Anrufe sollen angebliche Gewinnspiele thematisieren. Den Angerufenen wird in solchen Fällen meist gratuliert, danach sollen sie ihre Kontodaten verraten, um ihren "Gewinn" zu erhalten. Und in 12 Prozent aller unerwünschten Telefonate gehe es um Werbeanrufe, schreibt Clever Dialer. Die restlichen 47 Prozent kategorisiert das Unternehmen als "Sonstige".

Zu diesen Zeiten rufen Spammer an

Die meisten Spamanrufe (etwa 71 Prozent) gehen auf das Smartphone ein – und das vor allem vormittags (37 Prozent). 30 Prozent der Spamanrufe gehen am Nachmittag ein.

Ab 17 Uhr nehme die Zahl der Spamanrufe ab – genauso wie am Wochenende. Mittwochs gebe es dagegen die meisten Anrufe. "Die Telefonisten sind also Frühaufsteher, machen pünktlich Feierabend und möchten aber auch das eigene Wochenende in Ruhe verbringen – ohne Spamanrufe", schreibt Clever Dialer in seinem Bericht.

Das waren die nervigsten Anrufer

Als nervigste Nummer 2020 nennt Clever Dialer die "0451160897620" aus Lübeck. Die soll einem Inkassounternehmen gehören, das mehr als 30.000 Mal Nutzer angerufen habe. Auf Platz zwei und drei listet Clever Dialer eine Nummer mit britischer Vorwahl (+447979664723) und eine mit Münchner Vorwahl (08999727961). Anrufer mit der britischen Vorwahl sollen versucht haben, Nutzer in eine Kostenfalle zu locken. Anrufer der Münchner Nummer stammen von einem Werbecallcenter.

Nummer der Bundesnetzagentur melden

Werbeanrufe sind in Deutschland nur erlaubt, wenn Nutzer dem eingewilligt haben. Dabei ist es unzulässig, wenn ein Werbeanrufer Sie zu Beginn eines Telefonats um Erlaubnis fragt.

Nutzer können unerwünschte Nummern auf ihrem Gerät sperren lassen und so weitere Spamanrufe vermeiden. Auch können Sie verdächtige Nummern der Bundesnetzagentur melden. Die Behörde kann Strafen aussprechen oder Nummern sperren lassen. Wie Sie Nummern der Bundesnetzagentur melden können und was Sie dabei beachten müssen, lesen Sie hier.

Hinweis: Das Portal t-online ist ein unabhängiges Nachrichtenportal und wird von der Ströer Digital Publishing GmbH betrieben.

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