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214 Verfahren wegen Kinderporno in "WhatsApp"-Gruppe

dpa, Birgit Reichert

Aktualisiert am 02.05.2018Lesedauer: 1 Min.
Blaulicht (Symbolbild): Die Polizei im Einsatz gegen Kinderpornos.
Blaulicht (Symbolbild): Die Polizei im Einsatz gegen Kinderpornos. (Quelle: imago-images-bilder)
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Nachdem ein Kinderporno-Video in einer "WhatsApp"-Gruppe verschickt worden ist, sind Ermittlungen gegen alle 214 Teilnehmer der Gruppe angelaufen

Knapp 50 Verfahren gebe es bei der Staatsanwaltschaft Trier, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Albrecht am Montag. Die übrigen verteilten sich auf ganz Deutschland und würden von den jeweiligen Behörden geführt. Weitere Angaben machte er zunächst nicht.

Im Kern geht es um ein kinderpornografisches Video, das eine Heranwachsende in der "WhatsApp"-Gruppe verschickt haben soll. "Es geht hier nicht um eine Bande mit Kinderpornos oder einen Kinderpornoring", sagte Albrecht. Es gehe vielmehr darum, "Jugendliche zu sensibilisieren, dass es strafbar ist, wenn man solche Bilder oder Videos verschickt oder besitzt."

Bei einer großen Durchsuchung hat die Polizei in Wittlich (Rheinland-Pfalz) Ende April mehrere Smartphones mit kinderpornographischen Inhalten sichergestellt. Diese wurden offenbar von Jugendlichen per WhatsApp verschickt.

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