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Windows 10-Update löscht Programme und Treiber

Von Melanie Ulrich

Aktualisiert am 19.11.2015Lesedauer: 2 Min.
Viele Nutzer ärgern sich über das Herbst-Update von Windows 10.
Viele Nutzer ärgern sich über das Herbst-Update von Windows 10. (Quelle: Reuters-bilder)
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Microsofts großes Herbst-Update für Windows 10 sorgt bei zahlreichen Nutzern für Unmut. Eigentlich soll es das Betriebssystem stabiler machen und mit neuen Funktionen ausstatten. Gleichzeitig löscht es aber Programme und vorhandene Einstellungen. Was bei Nutzern für Verdruss sorgt, ist von Microsoft so gewollt.

Nachdem immer mehr Nutzer von Windows 10 das Herbst-Update namens "Threshold 2" oder "Version 1511" installiert haben, mehren sich die Beschwerden. Eines der größten Ärgernisse: Das Update durchsucht den PC bei der Installation nach Programmen, die nicht mit Windows 10 kompatibel sind – und entfernt sie.


Foto-Show: Das ist neu in Windows 10 1511 alias Threshold 2

Mit Windows 10 1511 (alias Threshold 2) führt Microsoft viele kleine Funktionen ein. Diese sind mal nützlich, mal sind es lediglich nette Spielereien – angefangen beim Startbildschirm
Das Bild auf dem Sperrbildschirm lässt sich in den Windows-Einstellungen unter "Personalisierung" -> "Sperrbildschirm" anpassen.
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Der Nutzer wird vorab nicht gefragt, bekommt aber im Anschluss eine Liste mit den entfernten Programmen angezeigt. Betroffen sind vor allem kleine Tools zur Hardware-Analyse wie HWMonitor oder Speccy, ältere Versionen von Adobe-Programmen sowie zum Teil auch manuell installierte Antiviren-Programme. So meldete etwa das Sicherheitsunternehmen Eset, dass eines seiner Produkte durch Microsofts Windows Defender ersetzt wurde.

Windows 10-Update arbeitet korrekt

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Anders als von vielen Nutzern vermutet, handelt es sich dabei nicht um einen Fehler des Updates, sondern um eine Funktion von Windows 10. Verantwortlich ist die überarbeitete Erkennung für kompatible Anwendungen: Sie untersucht bei einer Installation, ob die vorhandenen Programme und Treiber auf dem neuesten Stand sind. Ältere Versionen oder veraltete Treiber werden als nicht mehr vertrauenswürdig eingestuft und deinstalliert.

Außerdem kommt es vor, dass Einstellungen zur Verwendung bestimmter Programme als Standardprogramm zurückgesetzt werden. Das gilt auch für die Verknüpfung mit bestimmten Dateitypen: Nach dem Update ist beispielsweise nicht mehr der Adobe Reader das Standardprogramm zur Anzeige von PDF-Dateien, sondern Microsofts neuer PDF-Betrachter. Auch hier könnten die vielen Sicherheitslücken in Adobes Programm der Grund sein. Das Update löscht aber nicht nur Programme und Treiber, sondern bringt auch vom Nutzer zuvor gelöschte Standard-Apps in Windows 10 wieder zurück.

Was Nutzer tun können

Festzuhalten bleibt: Das Herbst-Update von Windows verhält sich genau so, wie Microsoft es geplant hat. Dass veraltete Treiber und Programme gelöscht werden, ist Teil von Microsofts Sicherheitsstrategie für Windows 10.

Für betroffene Nutzer kann das dennoch ärgerlich sein. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als die fehlenden Programme und Treiber erneut zu installieren und darauf zu hoffen, dass die Hersteller von Drittsoftware ihre Programme möglichst schnell aktualisieren.

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