Sie sind hier: Home > Digital > Computer > Windows 10 >

Daten sichern: So erstellt Windows 10 automatisch Backups

Daten sichern  

So erstellt Windows 10 automatisch Backups

06.12.2018, 10:56 Uhr | dpa-tmn, str, t-online.de, avr

Daten sichern: So erstellt Windows 10 automatisch Backups. Windows-10-Schriftzug (Symbolbild): Das Betriebssystem kann automatisch Backups erstellen.  (Quelle: Getty Images)

Windows-10-Schriftzug (Symbolbild): Das Betriebssystem kann automatisch Backups erstellen. (Quelle: Getty Images)

Wer Datenverlust vermeiden will, sollte regelmäßig ein Backup machen. Windows 10 bietet Nutzern die Option, das automatisch zu erledigen. So sparen Sie sich Zeit und Arbeit.

Backups sind Pflicht – mindestens für die eigenen Daten, damit man im Fall der Fälle nicht vor einem Totalverlust steht. Es gibt aber auch optionale Backup-Möglichkeiten, die viel Zeit und Arbeit sparen, wenn der Rechner einmal neu aufgesetzt werden muss. Dazu gehört etwa das Sichern von Programmeinstellungen, das das kostenlose Windows-Tool CloneApp beherrscht. Damit bleibt einem nach der Neuinstallation eines oder aller Programme der mühsame Weg durch die Konfigurationsmenüs erspart.

Wer nur seine Daten sichern möchte, kann sich die Arbeit auch von Windows abnehmen lassen. In den Einstellungen finden Nutzer Optionen für automatische Datensicherung. Um sie zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor:

1. Drücken Sie die Windows-Taste oder klicken Sie auf das Windows-Symbol in der Taskleiste (für gewöhnlich links unten).
2. Drücken Sie auf das Zahnrad-Symbol, das öffnet die Windows-Einstellungen.
3. Wählen Sie "Update und Sicherheit".
4. Klicken Sie im Menü links auf "Sicherung".
5. Klicken Sie auf "Laufwerk hinzufügen" und wählen Sie ein Laufwerk. Das kann eine externe Festplatte, ein USB-Stick oder eine SD-Karte sein. Am besten ist es, wenn Sie ein leeres Laufwerk verwenden.
6. Unter "Weitere Optionen" können Sie bestimmten, wie oft Windows die Daten sichern soll. Auch lassen sich verschiedene Quellen wie Ordner oder der Desktop wählen

Wenn Sie ein anderes Laufwerk zur Sicherung nutzen möchten, müssen Sie das alte erst entfernen. Gehen Sie dafür auf "Weitere Optionen" und scrollen Sie runter. Klicken Sie auf "Laufwerk nicht mehr verwenden". Jetzt können Sie ein anderes Laufwerk für die Speicherung einrichten.

(Update vom 06.12.2018)

Verwendete Quellen:
  • dpa-tmn
  • Eigene Recherchen

———————————————————————————————————

Windows 10: Drei nützliche Funktionen, die Sie garantiert noch nicht kennen

Eine junge Frau sitzt am Computer: In Windows lassen sich Funktionen einstellen, die die Bedienung erleichtern. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/imtmphoto)Eine junge Frau sitzt am Computer: In Windows lassen sich Funktionen einstellen, die die Bedienung erleichtern. (Quelle: imtmphoto/Thinkstock by Getty-Images)

Windows 10 kommt mit einigen vorinstallierten Funktionen. Manche davon ersetzen zusätzliche Programme, wie zum Beispiel Cleaning Tools. Diese Features sollten Sie sich näher anschauen.

Mit jedem Update liefert Microsoft auch neue Funktionen für Windows 10 aus. Einige davon erleichtern die Bedienung mit dem Betriebssystem. Diese drei Einstellungen sollten Sie kennen:

1. Speicheroptimierung einschalten

Windows 10 bietet die Option, automatisch Speicherplatz freizugeben. Dadurch müssen Nutzer beispielsweise nicht mehr selbst den Papierkorb leeren oder per Hand temporäre Dateien löschen. Aktivieren Sie dafür die  Option "Speicheroptimierung". Diese findet sich in den Einstellungen. Um die Funktion aufzurufen, drücken Sie die Windows-Taste und tippen Sie "Speicheroptimierung" ein. Das Menü sollte nun zum Aufrufen erscheinen. Ansonsten gehen Sie wie folgt vor:

1. Drücken Sie die Windows-Taste oder klicken Sie auf das Windows-Symbol in der Taskleiste (für gewöhnlich links unten).
2. Drücken Sie auf das Zahnrad-Symbol, das öffnet die Windows-Einstellungen.
Ein Klick aufs Zahnrad öffnet die Windows-Einstellungen.  (Quelle: Screenshot Windows)Ein Klick aufs Zahnrad öffnet die Windows-Einstellungen. (Quelle: Screenshot Windows)

3. Klicken Sie auf "System".
4. Suchen Sie das Menü "Speicher". Klicken Sie drauf.
5. Hier bietet Windows die Option "Speicheroptimierung". Aktivieren Sie die Einstellung.

Im Menü "Automatische Freigabe von Speicherplatz ändern" können Sie einstellen, welche Dateien Windows wann löschen soll. Alternativ können Sie mit einem Klick auf "Jetzt Speicherplatz freigeben", sofort bestimmte Dateien löschen lassen. Vorsicht: Eventuell finden sich dort Dateien der vorherigen Windows-Version. Diese können mehrere Gigabyte Speicher belegen. Windows behält diese Dateien für einige Zeit, damit Nutzer zur vorherigen Version zurückkehren können. Löschen Sie diese Dateien nur, wenn Sie die jetzige Windows-Version behalten wollen.

2. Bandbreite für Updates regeln

Wer regeln möchte, wie viel Bandbreite und Datenvolumen Windows für Updates nutzen darf, findet dafür eine Option in den Einstellungen. Um diese zu finden, gehen Sie wie folgt vor:

1. Drücken Sie die Windows-Taste oder klicken Sie auf das Windows-Symbol in der Taskleiste (für gewöhnlich links unten).
2. Drücken Sie auf das Zahnrad-Symbol, das öffnet die Windows-Einstellungen.
3. Wählen Sie "Update und Sicherheit".
4. Wählen Sie die Option "Übermittlungsoptimierung". Falls Sie diese nicht finden, liegt Sie vermutlich in dem Menü "Windows Update" und "Erweiterte Optionen".
5. Drücken Sie im Menü "Übermittlungsoptimierung" auf "Erweiterte Optionen".

Aktivieren Sie hier die gewünschten Einstellungen. Sie können auch eine monatliche Obergrenze für Uploads festlegen. Wenn Sie automatische Updates deaktivieren möchten, müssen Sie anders vorgehen. Klicken Sie hier, um eine ausführliche Anleitung zum Thema zu lesen.


3. Dark Mode aktivieren

Der Dark Mode verdunkelt Fenster – das schont die Augen vor grellem Licht und ist nützlich, wenn Sie beispielsweise in der Dunkelheit vorm Computer sitzen. Um ihn zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor:

1. Drücken Sie die Windows-Taste oder klicken Sie auf das Windows-Symbol in der Taskleiste (für gewöhnlich links unten).
2. Drücken Sie auf das Zahnrad-Symbol, das öffnet die Windows-Einstellungen.
3. Wählen Sie "Personalisierung" und dann "Farben".
4. Unter dem Punkt "Standard-App-Modus" lässt sich der dunkle Modus einschalten.

(Update vom 12.11.2018)

———————————————————————————————————

Problem mit Dateizuordnung: Windows-Update macht schon wieder Ärger

Ein genervter Nutzer am Computer (Symbolbild): Bei Windows 10 macht die Dateizuordnung manchen Anwendern gerade Probleme.  (Quelle: Getty Images/courtneyk)Ein genervter Nutzer am Computer (Symbolbild): Bei Windows 10 macht die Dateizuordnung manchen Anwendern gerade Probleme. (Quelle: courtneyk/Getty Images)

Ein neu entdeckter Fehler in Windows macht Nutzern Ärger: Die Dateizuordnung für manche Programme in Microsofts Betriebssystem funktioniert nicht mehr. Das Problem betrifft Nutzer des April-Updates 2018.

Wer in Windows 10 ein Standardprogramm zum Öffnen von Dateien ändern will, könnte derzeit Probleme bekommen: Denn Windows ignoriert Änderungen durch Nutzer und öffnet Dateien weiterhin mit dem voreingestellten Programm. Das berichtet die Webseite "How-to Geek".

Dabei sind laut "How-to Geek" nicht alle Programme betroffen. Die Redakteure konnten den Fehler unter anderem mit "Adobe Photoshop" und "Notepad++" reproduzieren. Wollten sie diese Software als Standardprogramm bestimmen, setzte Windows die Einstellung wieder zurück. Das Problem betrifft Nutzer der Windows-Version 1803, auch bekannt als "April Update 2018".

Keine Windows-News mehr verpassen: Folgen Sie t-online.de Digital auf Facebook oder Twitter.

Anscheinend tritt der Fehler seit dem kumulativen Patch KB4462919 auf, der am 9. Oktober erschien. Auf seiner Webseite schreibt Microsoft, dass "zurzeit keine Probleme mit diesem Update bekannt" sind. t-online.de hat Microsoft um eine Stellungnahme zu dem Problem gebeten. Der Konzern wollte sich nicht dazu äußern.

Wer zudem bereits das Oktober-Update auf seinen Rechner geladen hat, dürfte nicht betroffen sein. Allerdings macht dieses Update andere Probleme. Darum hat Microsoft die Aktualisierung zurückgezogen.


Mithilfe der Dateizuordnungs-Funktion können Nutzer bestimmen, mit welcher Software Windows Programme öffnen soll. Beispielsweise lässt sich einstellen, ob eine Bilddatei immer mit "Paint", "Photoshop" oder "Fotos" geöffnet wird. Dadurch lassen sich Klicks und Zeit sparen. Um das Standardprogramm zu ändern, gehen Sie dafür wie folgt vor:

1. Klicken Sie mit rechter Maustaste auf die gewünschte Datei (z.B. ein .jpg).
2. Wählen Sie "Öffnen mit". Dann "Andere App auswählen".
3. Wählen Sie Ihre gewünschte App und setzen Sie unten ein Häkchen bei "Immer diese App zum Öffnen von .jpg-Dateien verwenden".

Jetzt sollte die entsprechende Datei immer mit Ihrer ausgewählten App geöffnet werden.

Update: Die Stellungnahme von Microsoft wurde im Artikel ergänzt.

(Update vom 07.11.2018)

———————————————————————————————————

Im Microsoft Appstore: 20-Euro-Software für Windows 10 gibt es umsonst

Ein junger Man arbeitet an seinem Laptop: Bei Windows 10 macht die Dateizuordnung manchen Anwendern gerade Probleme. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Pinkypills)Ein junger Man arbeitet an seinem Laptop: Bei Windows 10 macht die Dateizuordnung manchen Anwendern gerade Probleme. (Quelle: Pinkypills/Thinkstock by Getty-Images)

Microsoft bietet die kostenpflichtige Windows 10-App "File Opener" vorübergehend umsonst an. Die Aktion im Windows Store gilt aber nur noch für wenige Tage. 

Die Windows 10-App "File Opener – Open Image, Document, Video, Audio" ist bis zum 11. November gratis im Windows Store erhältlich. Normalerweise kostet das Software-Tool 19,99 Euro. Nutzer haben der App im Durchschnitt 3,5 von fünf Sternen gegeben. 

Das Programm unterstützt alle gängigen Dateiformate und soll so das Öffnen von Text-, Bild-, Video- und Audio-Dateien erleichtern. Nutzer haben häufig Probleme, bestimmte Dateien mit ihren bevorzugten Wiedergabeprogrammen zu öffnen. Allein für Fotos und Grafiken gibt es neben .jpg noch Dutzende verschiedene Formatkürzel wie .png, .tiff, .ico, .bmp und so weiter. 

Häufig muss man mehrere Programme installieren, um beispielsweise alle Audio- oder Videoformate abspielen oder bearbeiten zu können. Der "File Opener" für Windows 10 soll "das eine Tool für alles" sein. 

Die App kann man in den kommenden Tagen kostenlos im Windows Store herunterladen. Für die Software braucht man die Windows 10-Version 10586.0 oder höher. 

(Update vom 06.11.2018)

———————————————————————————————————

Windows-10-Update: Microsoft bastelt offenbar an seinem Lautstärkemixer

Lautstärkemixer in Windows 10: Wer bisher das Menü öffnet, bekommt eine kompakte Ansicht präsentiert.  (Quelle: t-online.de/Screenshot Windows)Lautstärkemixer in Windows 10: Wer bisher das Menü öffnet, bekommt eine kompakte Ansicht präsentiert. (Quelle: Screenshot Windows/t-online.de)

Schon bald könnte der klassische Lautstärkemixer aus Windows 10 verschwinden. Das zumindest lässt eine Vorabversion von Microsofts Betriebssystem vermuten.

Windows-10-Nutzer müssen vermutlich in Zukunft auf den klassischen Lautstärkemixer verzichten: Wer in der Vorabversion "Windows 10 19H1 Build 18272" den Mixer öffnen will, dem zeigt Windows ein anderes Menü. Das berichtet die Tech-Seite "Windows Latest".

Für gewöhnlich lässt sich durch einen Rechtsklick auf das Audio-Symbol in der Taskleiste der Lautstärkemixer öffnen. Nutzer können hier die Lautstärke verschiedener Geräte und Apps individuell einstellen. Die Funktion gibt es seit Windows Vista. In der Vorabversion von Windows 10 zeigt sich dagegen das Menü "App-Lautstärke und Geräteeinstellungen".

Das Menü "App-Lautstärke und Geräteeinstellungen" könnte bald den klassischen Lautstärkemixer ersetzen. (Quelle: t-online.de/Screenshot Windows)Das Menü "App-Lautstärke und Geräteeinstellungen" könnte bald den klassischen Lautstärkemixer ersetzen. (Quelle: Screenshot Windows/t-online.de)

Dabei handelt es sich um ein großes Fenster, das ähnliche Optionen wie der klassische Lautstärkemixer bietet, allerdings nicht mehr in der gewohnt kompakten Form. Zudem können Nutzer hier mit einem Klick die Einstellungen auf die empfohlenen Standartwerte von Microsoft zurücksetzen.

Wer derzeit das Menü "App-Lautstärke und Geräteeinstellungen" starten möchten, muss in den "Einstellungen" auf "System" klicken und dann auf "Sound". Das Menü findet sich unter "Erweiterte Soundoptionen".

Update vom 05.11.2018

Verwendete Quellen:

———————————————————————————————————

Unterwegs Filme schauen: So erhöhen Sie die Akkulaufzeit des Windows-Notebooks

Eine Frau im Zug blickt auf ihren Laptop-Bildschirm: Mit einem einfachen Trick lässt sich die Akku-Laufzeit bei Windows-Laptops verlängern. (Quelle: Getty Images/getty)Eine Frau im Zug blickt auf ihren Laptop-Bildschirm: Mit einem einfachen Trick lässt sich die Akku-Laufzeit bei Windows-Laptops verlängern. (Quelle: getty/Getty Images)

Unterwegs Filme oder Serien auf dem Notebook anzuschauen, ist unter Reisenden ein beliebter Zeitvertreib. Die Video-Wiedergabe benötigt im normalen Betrieb aber viel Energie. Mit einem einfachen Trick lässt sich das ändern. 

Auf langen Reisen ist man oft froh über etwas Unterhaltung. Allerdings frisst das Abspielen von Videodateien auf dem Laptop viel Strom. Damit der Akku trotzdem möglichst lange durchhält, kann man in den Einstellungen von Windows 10 unter "Apps/Videowiedergabe" den Eintrag "Für Akkulaufzeit optimieren" auswählen.

Keine Windows-News mehr verpassen: Folgen Sie t-online.de Digital auf Facebook oder Twitter.

Zudem lohnt es sich, vor den Eintrag "Ich bevorzuge es, dass bei Batteriebetrieb Videos mit einer niedrigeren Auflösung abgespielt werden" ein Häkchen zu setzen. Denn anders als man befürchten könnte, wird die Auflösung kaum merklich heruntergesetzt. Es spart allerdings viel Energie. Die Einstellung wirkt sich aber nur beim Streamen von Videos aus.

Update vom 31.10.2018

Verwendete Quellen:
  • dpa

———————————————————————————————————

"Windows Defender" mit neuem Konzept: So will Microsoft Windows 10-Rechner noch sicherer machen

Microsoft-Schild: Die Anti-Viren-Software "Windows Defender" soll künftig aus einer sogenannten Sandbox aus operieren.  (Quelle: Getty Images/rvolkan)Microsoft-Schild: Die Anti-Viren-Software "Windows Defender" soll künftig aus einer sogenannten Sandbox aus operieren. (Quelle: rvolkan/Getty Images)

Microsoft hat sein Anti-Viren-Programm "Windows Defender" grundlegend überarbeitet: Künftig soll es im sogenannten "Sandbox-Modus" arbeiten und so den PC vor Angriffen vor möglichen Schwachstellen in der Software schützen. 

Microsoft will Windows 10-Rechner noch besser vor Hackerangriffen schützen und nimmt dazu grundlegende Änderungen am Anti-Viren-Programm "Windows Defender" vor. In Zukunft soll die Software in einem isolierten Modus ausgeführt werden. Das gab das Unternehmen in seinem Blog bekannt. 

Hintergrund ist, dass der "Windows Defender" umfassende Zugriffsrechte verlangt, um das System wirksam schützen zu können. Das macht die Software selbst aber zu einem attraktiven Ziel für Angreifer. Tatsächlich hatten Sicherheitsforscher bereits auf potenzielle Schwachstellen in dem Programm hingewiesen.

Um zu verhindern, dass das Anti-Viren-Programm selbst zum Einfallstor für Schadcode wird, soll es daher künftig in einer abgeschotteten "Sandbox" ausgeführt werden. So könnte die Software, selbst wenn sie gehackt wird, keinen größeren Schaden anrichten.

Der Umzug in die "Sandkiste" war allerdings nicht einfach, gibt Microsoft zu. Verschiedene Prozesse mussten aufeinander abgestimmt werden, sonst könnte es zu Leistungsverlusten kommen.

Die neue Sandbox-Methode wird zunächst im Rahmen des Windows-Insider-Programms getestet. Die Teilnehmer sollen ihr Feedback geben, wie gut das überarbeitete Anti-Viren-Programm ihrer Ansicht nach arbeitet, bevor das Feature großflächig ausgerollt wird. Der Windows Defender wäre die erste Anti-Viren-Software, die nach dem Sandbox-Prinzip funktioniert. 

Verwendete Quellen:
  • Blogbeitrag von Microsoft

Update vom 29.10.2018

———————————————————————————————————

PC-Tipp: Fake-Grafikkarten mit Windows-Tool enttarnen

Ein Mann baut PC-Komponenten ein: Beim Kauf von Hardware im Internet ist Vorsicht geboten.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/yunava1)Ein Mann baut PC-Komponenten ein: Beim Kauf von Hardware im Internet ist Vorsicht geboten. Betrüger bieten gefälschte Billig-Ware an. (Quelle: yunava1/Thinkstock by Getty-Images)

In Online-Shops wie ebay und wish.com blüht der Handel mit gefälschten Grafikkarten. Eine Gratis-Software enttarnt den Betrug, bevor er Schaden anrichten kann. 

Fake-Grafikkarten sind ein ständiges Problem auf Online-Marktplätzen. Betrügerische Verkäufer versehen Karten, die schon ein halbes oder auch ganzes Jahrzehnt auf dem Buckel haben, einfach mit neuen Aufklebern.

Wer sich nicht sicher ist, was er da genau im Netz erstanden hat, kann das Grafikkarten-Analyse-Tool GPU-Z befragen. Es erkennt in der gerade erschienen Version (2.12.0) mehr als ein Dutzend alter Nvidia-Grafikkarten, die Betrüger besonders häufig umlabeln. Das Windows-Programm lässt sich kostenlos beim Entwickler Techpowerup herunterladen.

Update vom 29.10.2018 

Verwendete Quellen:
  • dpa

———————————————————————————————————

Speicherplatz freimachen: Neues Feature räumt Windows 10-Rechner auf

Ein Nutzer tippt auf dem Microsoft Surface Pro: Microsoft hatte für Anfang Oktober ein großes Update versprochen. Die Auslieferung verzögert sich aber.  (Quelle: Getty Images/dem10)Ein Nutzer tippt auf dem Microsoft Surface Pro: Microsoft hatte für Anfang Oktober ein großes Update versprochen. Die Auslieferung verzögert sich aber. (Quelle: dem10/Getty Images)

Mit der neuen "Storage Sense"-Funktion will Microsoft Platz auf Windows 10-Rechnern schaffen. Eigentlich sollte das Feature bereits Anfang Oktober mit dem Herbst-Update eingeführt werden. Die Auslieferung verzögert sich jedoch. 

Windows-Nutzer kennen das: Das Betriebssystem häuft zahllose temporäre Dateien auf der Festplatte an. Oft fragt man sich allerdings, was an diesen Elementen temporär sein soll, weil sie niemals mehr zu verschwinden scheinen.

Mit dem Oktober-Update bringt Microsoft aber eine neue Funktion namens Storage Sense auf Windows-10-Rechner. Sobald diese verfügbar ist, findet man sie in den Einstellungen unter "System/Speicher/Jetzt Speicherplatz freigeben". Wer möchte, kann an dieser Stelle auch einstellen, dass die Freiräumaktion in bestimmen Zeitabständen automatisch wiederholt wird.

Datenverlust möglich: Windows 10-Update 1809 vorerst nicht installieren

Allerdings hat Microsoft die Auslieferung des Herbst-Updates (Update 1809) bereits Mitte Oktober wieder vorläufig gestoppt. Grund sind dem Konzern zufolge Meldungen einzelner Nutzer, die nach dem Update von fehlenden Dateien berichteten. Wer das Update bereits heruntergeladen habe, solle mit dem Installieren warten.

Keine Windows-News mehr verpassen: Folgen Sie t-online.de Digital auf Facebook oder Twitter

Die Berichte der Nutzer würden jetzt untersucht, hieß es. Wer das Update bereits installiert und Daten verloren habe, solle den Microsoft Support direkt kontaktieren. Vor größeren Updates sollten Nutzer generell Sicherheitskopien ihrer Daten anlegen. Das geht entweder über spezielle Tools oder manuell mit dem Sichern auf externen Datenträgern wie Festplatten oder Speichersticks.

Verwendete Quellen:

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
HUAWEI Mate20 Pro für 1 €*, WirelessCharger gratis
von der Telekom
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Digital > Computer > Software > Windows 10

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018