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Windows 10 bekommt einen neuen Look

Von t-online, avr

Aktualisiert am 22.05.2019Lesedauer: 3 Min.
Eine Figur bemalt das Windows-10-Logo (Symbolbild): Mit dem Mai-Update können Nutzer den hellen Modus aktivieren.
Eine Figur bemalt das Windows-10-Logo (Symbolbild): Mit dem Mai-Update können Nutzer den hellen Modus aktivieren. (Quelle: getty-images-bilder)
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Am 21. Mai ist das große Update für Windows 10 erschienen. Die kommende Version des Betriebssystems verspricht viele neue Features – darunter ein neues Design. Ein Überblick.

Jedes Jahr veröffentlicht Microsoft zwei große Updates für Windows 10: Für gewöhnlich kommt eines im Frühjahr und eines im Herbst. Auch dieses Jahr ist im Frühjahr eine neue Version für Microsofts Betriebssystem erschienen. Anders als erwartet kam es im Mai heraus und nicht wie erwartet im April. Zuvor wurden Testversionen an Nutzer ausgespielt. Diese sieben Neuerungen gelten daher als sicher:


Das plant Microsoft für Windows 10 19H1

Windows 10 191H präsentiert viele Neuerungen. Beispielsweise in der Einstellung "Automatische Regeln für Benachrichtigungsassistenten". Hier können Nutzer unter anderem Benachrichtigungen zu bestimmten Uhrzeiten ausschalten. Die neue Windows-Version erlaubt das auch, wenn eine App im Vollbildschirm genutzt wird.
Im Action Center finden sich aktuelle Benachrichtigungen zum Betriebssystem. Außerdem können Nutzer mit einem Klick bestimmte Einstellungen aktivieren, wie beispielsweise den Flugzeug- oder Stromspar-Modus. Um das Action Center zu öffnen, drücken Sie "Windows-Taste" und "A".Die Bildschirmhelligkeit lässt sich ebenfalls im Action Center ändern. Bisher allerdings nur in 25-Prozent-Schritten. In der neuen Windows-Version präsentiert Microsoft stattdessen einen Schieberegler.
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1. Light Theme

Im letzten Windows-Update erlaubte Microsoft den Dark Mode auch für den Explorer. Nun soll ein Light Theme, ein heller Modus, folgen. In dem Modus werden unter anderem Farben für das Action Center, das Startmenü und die Taskleiste heller dargestellt. Unter "Einstellungen/Personalisierung/Designs" kann man auf "Windows (Light)" klicken, um aus Rabenschwarz Hellblau zu machen.

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2. Microsoft trennt Cortana von der Suche

Microsofts Sprachassistentin Cortana ist nicht länger Teil der Windows-Suche. Wer jetzt etwas in die Suchleiste tippt, erhält Ergebnisse aus dem Betriebssystem. Wer Cortana befragen möchte, muss eine separate Schaltfläche anklicken.

3. Änderungen am Start-Menü

Laut "Techradar" ist das Startmenü ab dem Windows-10-April-Update weniger überladen. Auch sollen sich mehr vorinstallierte Apps löschen lassen. Welche das sind, lesen Sie hier. Zudem soll das Startmenü in Zukunft auf einem eigenen Prozess laufen: "StartMenuExperienceHost.exe" statt "ShellExperienceHost.exe" wie bisher. Dadurch soll es reibungsloser laufen und weniger anfällig für Probleme sein, die durch andere Prozesse im System auftreten können.

4. Updates lassen sich pausieren

Nutzer der Windows 10 Home Edition sollen ab der kommenden Version Updates für einige Tage pausieren können. Bisher war die Option Nutzern von Windows 10 Pro vorbehalten. Alle anderen müssen Tricks anwenden, um automatische Updates auf Windows 10 zu stoppen.

5. Updates reservieren sich Speicherplatz

In Zukunft soll Windows sieben Gigabyte Systemspeicher für temporäre Dateien reservieren. Das soll verhindern, dass es zu Fehlermeldungen beim Download von Updates kommt, weil Speicherplatz fehlt.

6. "Sandbox"-Feature wird eingeführt

Nutzer von Windows 10 Professional sollen Dabei handelt es sich um eine – vom restlichen System – abgeschottete Umgebung. Hier können Sie potenziell gefährliche Programme ausprobieren, wie Dateien aus unsicheren Quellen, ohne das restliche System zu gefährden.

7. Fehlerbildschirm zeigt Lösung

Der "Blue Screen of Death" erscheint jedes Mal, wenn Windows wegen eines Problems nicht weiter sicher nutzbar ist. In Zukunft soll die Fehlermeldung auch Lösungsansätze zeigen, die Nutzer ausprobieren können. Auch sollen die Fehlermeldungen einen Link zu einer Wissensdatenbank enthalten.

So werden Sie Tester

Wer sein Windows auf die neue Version aktualisieren will, sollte zudem seinen Festplattenspeicher überprüfen. Denn laut Microsoft soll das Mai-Update für Windows 10 32 Gigabyte (GB) Speicher beanspruchen. Bisher waren um die 16 GB üblich. Hier zeigen wir Ihnen Tipps, wie Sie mehr Platz auf der Platte schaffen.

Wer im Voraus die neue Windows-Version ausprobieren möchte, kann sich zudem für das Windows-Insider-Programm anmelden. In diesem Artikel haben wir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung dazu erstellt.

Vorsicht: Test-Versionen von Windows können instabil sein. Wichtige Daten können aufgrund von Fehlern verloren gehen. Wenn Sie eine Vorabversion von Windows auf Ihrem Rechner installieren wollen, sollten Sie vorher Ihre Daten sichern. Wie Sie ein Back-up erstellen, lesen Sie hier.

Updates werden jeweils an Tester im sogenannten Fast Ring und Slow Ring verteilt. Die Tester im Fast Ring gehören dabei zu den ersten, die die neue Version erhalten. Allerdings ist diese Version auch meist fehleranfälliger. Nutzer im Slow Ring erhalten meist stabilere Builds.

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