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Microsoft schafft seinen alten Browser ab

Von t-online, str

Aktualisiert am 20.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Internet Explorer: Der alte Windows-Browser wird in den Ruhestand geschickt.
Internet Explorer: Der alte Windows-Browser wird in den Ruhestand geschickt. (Quelle: Richard B. Levine/imago-images-bilder)
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Das Ende des Internet Explorers ist schon lange besiegelt. Doch die Pläne werden nach und nach konkreter. Jetzt hat Microsoft bekannt gegeben, wann der Windows-Browser endgültig aufhören wird, zu funktionieren.

Microsoft hat die Weiterentwicklung seines veralteten Browsers schon 2015 aufgegeben. Nächstes Jahr soll endgültig Schluss sein: Ab dem 15. Juni 2022 wird der Internet Explorer von keiner anderen Windows-Software mehr unterstützt und wird somit unbrauchbar.


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Rund 25 Jahre lang war der Browser ein fester Bestandteil des Microsoft-Betriebssystems. Die Standard-Software ließ sich zwar ersetzen, aber niemals vollständig deinstallieren – ein Umstand, der regelmäßig für Kritik sorgte. Wie Sie Ihren Standardbrowser ändern, erfahren Sie hier.

Inzwischen ist der Internet Explorer größtenteils bedeutungslos. Die letzte Version (IE 11) stammt von 2013, ist also stark veraltet und wird von vielen Websites und Anwendungen gar nicht mehr unterstützt. An seine Stelle rückte 2015 Microsoft Edge als Standardbrowser für Windows 10. Dieser wurde seither mehrmals weiterentwickelt und basiert inzwischen auf der Chromium-Technologie. Wie Sie Chromium Edge loswerden, können Sie hier nachlesen.

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Was bedeutet der Browserwechsel für Nutzer?

Zwar schlummert der Internet Explorer nach wie vor auf vielen Windows-10-Rechnern. Doch die Software bleibt im Hintergrund. Wer den Browser startet, wird sofort auf eine Microsoft-Seite weitergeleitet, auf der ein Wechsel zu Microsoft Edge empfohlen wird.

Viele Websites und Anwendungen unterstützen den veralteten Browser schon gar nicht mehr. Auch Microsoft schaltet nach und nach den Support ab. So lassen sich schon seit 2020 keine Teams-Konferenzen im Internet Explorer aufrufen. Ab dem 17. August 2021 verlängert sich die Liste der Windows-Software, die nicht mehr mit dem Internet Explorer zusammenarbeitet, um drei weitere Programme: Office 365, OneDrive und Outlook.

Mit dem t-online-Browser surfen Sie schnell und sicher. Hier können Sie den Browser kostenlos herunterladen und testen.

Als Übergangslösung für Anwender, die aus irgendwelchen Gründen noch auf den Internet Explorer und seine Funktionen angewiesen sind, hat Microsoft einen IE-Modus in den Edge-Browser integriert. Die meisten Privatanwender sind aber vermutlich sowieso schon längst zu einem modernen Browser wie zum Beispiel Google Chrome oder Mozilla Firefox umgezogen und haben den Internet Explorer von ihrem Rechner verbannt.

Falls Sie auf der Suche nach einer Browser-Alternative für Windows 10 sind: Der t-online-Browser basiert auf Firefox-Technologie und kann kostenlos heruntergeladen werden.

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