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Microsoft stellt Office 2013 vor

Andreas Lerg

17.07.2012Lesedauer: 3 Min.
Steve Ballmer stellte das "ehrgeizigste Office aller Zeiten" vor.
Steve Ballmer stellte das "ehrgeizigste Office aller Zeiten" vor. (Quelle: Microsoft)
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Als das "ehrgeizigste Office aller Zeiten" stellte Microsoft-Chef Steve Ballmer in San Francisco die n├Ąchste Version von Microsoft Office vor. In der Tat hat der Software-Riese sein B├╝ropaket sehr umfangreich ├╝berarbeitet. Wichtigste Neuerungen bei Office 2013 sind die umfangreiche Unterst├╝tzung von Tablet-PC und die Integration des hauseigenen Cloud-Dienstes SkyDrive. Neugierige k├Ânnen Microsofts neue Office-Generation ab sofort kostenlos herunterladen und ausgiebig testen.

Office f├╝r Fingerakrobaten

Microsoft will mit Windows 8 und dem eigenen Tablet-PC Surface endlich im Tablet-Markt Fu├č fassen. Deshalb hat das Unternehmen auch Office 2013 konsequent auf die Bedienung mit Fingergesten angepasst. Neben der klassischen Bedienung mit Maus und Tastatur hat Microsoft das B├╝ropaket mit der Metro-Bedienoberfl├Ąche von Windows 8 ausgestattet. Dabei kommen nicht nur die bekannten Kacheln zum Einsatz. Men├╝punkte und Schaltfl├Ąchen sind gr├Â├čer und haben mehr Abstand zueinander, damit sie mit Fingern zielsicher zu bedienen sind.

Aufger├Ąumte ├╝bersichtliche Bedienung

Das aus den aktuellen Versionen bekannte Men├╝ Ribbon wird mit den Funktionsgruppen auf Reitern erg├Ąnzt. Beispielsweise das Datei-Men├╝ oder die Funktion Bearbeiten. Diese Funktionsgruppen sind oben in einer kompakten Kopfleiste angeordnet und klappen auf, wenn sie angeklickt oder getippt werden. Microsoft hat die Bedienoberfl├Ąche gr├╝ndlich aufger├Ąumt, alles wirkt ├╝bersichtlicher und strukturierter. Wei├č dominiert, Farben werden nur dezent eingesetzt.

Volle Funktionalit├Ąt auf dem Tablet

Das neue Office soll laut Microsoft auch auf Tablet-PC alle Funktionen bieten, die die Desktop-Variante mitbringt. ├ťber einen Touch-Modus lassen sich die Schaltfl├Ąchen gr├Â├čer darstellen, damit sie einfacher mit dem Finger zu treffen sind. Ob Textdateien in Word, Tabellen in Excel oder Pr├Ąsentationen in PowerPoint, alle Dokumententypen kann der Nutzer komplett ├╝ber Fingergesten bearbeiten.

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Texte per Handschriftenerkennung bearbeiten

Texte k├Ânnen laut Microsoft mit einer Handschriftenerkennung erfasst, bearbeitet und korrigiert werden. In Word kann man eingef├╝gte Bilder im Text mit den Fingern umher schieben, der Text umflie├čt diese automatisch. In PowerPoint lassen sich beim Pr├Ąsentieren die Folien ├╝ber Wischgesten weiter geschaltet werden. Zudem kann man mit dem Finger eine Art Laserpointer ├╝ber den Touchscreen bewegen, um auf der Projektion der Folie dann auf bestimmte Elemente hinzuweisen.

Integration von Microsoft SkyDrive

Microsoft will dem Nutzer auch das manuelle Synchroniseren von Dokumenten auf verschiedenen Ger├Ąten abnehmen. Deshalb hat das Unternehmen den eigenen Cloud-Dienst SkyDrive voll in Office 2013 integriert. Speichert der Nutzer einen Text beispielsweise auf seinem Tablet-PC ab, steht er direkt auch auf Smartphone oder einem PC in der aktuellsten Version zur Verf├╝gung. Der Nutzer muss dazu im Dialog Speichern unter nur statt der lokalen Festplatte den Cloud-Dienst SkyDrive als Speichertort ausw├Ąhlen. Auch der Lesemodus von Texten wird synchronisiert. Liest der Nutzer einen Text auf dem Smartphone und liest sp├Ąter auf dem Tablet-PC weiter, zeigt ein Lesezeichen die Stelle, an der er zuvor war.

Integration in soziale Netzwerke

Einen weiteren Schwerpunkt hat Microsoft auf die Integration sozialer Netzwerke gelegt. So k├Ânnen Dokumente aus Office ├╝ber die g├Ąngigen Dienste wie Facebook, Twitter, LinkedIn und Yammer ÔÇô letzterer unl├Ąngst von Microsoft aufgekauft ÔÇô mit anderen Nutzern geteilt werden. Damit sollen Nutzer Dokumente gemeinsam bearbeiten k├Ânnen. Eine Funktionen zum Verfolgen der ├änderungen zeigt an, was die anderen Nutzer am Dokument bearbeitet haben. Sollten die anderen Nutzer kein Office 2013 haben, k├Ânnen sie die Dokumente dennoch betrachten. Au├čerdem k├Ânnen Inhalte aus den sozialen Netzwerken in Dokumente ├╝bernommen werden, seien es Fotos aus Flickr oder Videos aus YouTube.

├ľffentlicher Download der Vorabversion

Microsoft hat am Montag nach der Pr├Ąsentation direkt Vorabversionen zum ├Âffentlichen Download ins Internet gestellt. Allerdings gibt es die neuen Office-Pakete unter dem englischen Titel Office 365 derzeit noch nicht auf Deutsch. Wer die Software testen will, braucht mindestens Windows 7. Es stehen vier verschiedenen Versionen zur Verf├╝gung. Die Home Premium Preview kann auf f├╝nf verschiedenen Computern benutzt werden und bietet 20 Gigabyte Speicherplatz auf dem SkyDrive. Neben Word, PowerPoint, Excel, Outlook, OneNote sind auch Access und Publisher enthalten. Mit der Small Business Premium Preview k├Ânnen maximal zehn Nutzer mit jeweils f├╝nf Computern Office einsetzen. Hier geh├Ârt auch ein Funktion f├╝r Videokonferenzen zur Ausstattung. Die ProPlus-Preview eignet sich f├╝r maximal 25 Nutzer abermals mit je f├╝nf Computern. Diese Variante bietet zus├Ątzlich die Programme Lync und Infopath. Schlie├člich gibt es noch die Enterprise Preview. Diese gleicht der ProPlus-Version, bietet aber die Anbindung an Exchange Online, SharePoint Online und Lync Online.

Alle Testversionen lassen sich laut Microsoft etwa noch 60 Tage nach dem Marktstart von Office 2013 im Fr├╝hjahr 2013 kostenlos nutzen. Bisher bleibt Office 2013 jedoch Nutzern von Windows 8 und Windows 7 vorbehalten. Versionen f├╝r das iPad oder Android-Tablets gibt es nicht.

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