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WhatsApp-Kettenbrief: "Porno-Warnung" ist ein übler Scherz


Angebliche Porno-Warnung ist ein Scherz

Von t-online, str

Aktualisiert am 24.05.2018Lesedauer: 1 Min.
WhatsApp: In dem Messenger-Dienst wird ein Kettenbrief mit einer vermeintlichen "Porno-Warnung" weiter verbreitet.Vergrößern des BildesWhatsApp: Nervige Kettenbriefe werden vermehrt auch über den Messenger-Dienst WhatsApp weitergeleitet. (Quelle: Franziska Gabbert/dpa-bilder)
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Auf WhatsApp macht ein neuer Kettenbrief die Runde, der Nutzern die Schamesröte ins Gesicht treiben könnte. Denn angeblich soll die App auf dem Smartphone Pornos gefunden haben.

Ein Sonderzeichen, ein Schreibfehler und die kursive Schrift machen die Nachricht verdächtig: "ø Die Nachricht konnte nicht geladen werden, da sich zuviel pornografisches Material auf diesem Mobiltelefon befindet", steht dort. Mancher Nutzer fühlt sich vielleicht ertappt. Das muss er aber nicht, denn diese Nachricht bedeutet in Wahrheit nur eines: Irgendein Freund erlaubt sich einen Scherz.

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Der Kettenbrief nutzt einen simplen WhatsApp-Trick, den viele nicht kennen: Der Erfinder setzte an den Anfang und das Ende seiner Botschaft einfach einen Unterstrich. Dadurch wird der Text kursiv dargestellt. Die Textnachricht _kursiv_ verwandelt WhatsApp zum Beispiel in kursiv. Wer diesen Kniff kennt, fällt wahrscheinlich nicht so leicht auf den Scherz mit der "Porno-Warnung" herein.

Tipp: Weitere unbekannte WhatsApp-Tricks finden Sie in diesem Artikel.

Weil man die kursive Schrift aber höchst selten in der Chat-App zu sehen bekommt, sticht die vermeintliche Fehlermeldung optisch heraus. Das Sonderzeichen am Anfang weckt ebenfalls den Anschein, dass es sich um eine offizielle WhatsApp-Warnung handelt. Aber keine Sorge: WhatsApp hat nicht wirklich den Telefonspeicher durchsucht und "zu viel pornografisches Material" entdeckt.

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