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Neuralink: Elon Musk will Hirnimplantat erstem Menschen einpflanzen


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Musk will Handys mit Gedanken steuern

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 01.12.2022Lesedauer: 2 Min.
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Elon Musk: Eine Firma des Tesla-Chefs hat einen Hirn-Chip entwickelt.
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Das Neurotechnologie-Unternehmen Neuralink will Gehirn und Computer per Implantat verbinden. Bis Mitte 2023 soll das Gerät erstmals am Menschen getestet werden.

Das von Elon Musk gegründete Unternehmen Neuralink will ein selbstentwickeltes Hirnimplantat innerhalb des nächsten halben Jahres am Menschen testen. Das erklärte Musk auf dem "Show and Tell"-Event des Unternehmens.

Die entsprechenden Anträge seien bereits bei der zuständigen US-Gesundheitsbehörde FDA gestellt. Allerdings ist es nicht das erste Mal, dass Neuralink den Test seines Implantats am Menschen ankündigt.

Ursprünglich waren entsprechende Versuchsreihen bereits für 2020 und später für 2022 angekündigt worden. Jetzt sollen sie offenbar in der ersten Hälfte des Jahres 2023 stattfinden.

Das langfristige Ziel von Neuralink ist es, ein Hirnimplantat zu entwickeln, das eine Verbindung zum Computer ohne den Umweg von Eingabegeräten wie Maus, Tastatur oder Monitor ermöglicht. Außerdem soll die dafür notwendige Hirnoperation soweit automatisiert werden, dass sie auch für Normalverdiener erschwinglich wird.

Zunächst soll das Handy per Gedankenkraft gesteuert werden

Zu Beginn solle es aber um einfachere Ziele gehen. Im Rahmen der Veranstaltung zeigte Neuralink Videos von Affen, denen bereits eine erste Version des Implantats eingepflanzt wurde. Sie konnten etwa per Gedankenkraft markierte Buchstaben auf einer Bildschirmtastatur ansteuern und auswählen.

Die Affen waren dabei in der Lage, den Cursor sehr schnell zu den richtigen Tasten zu bewegen, sodass mindestens ein Buchstabe pro Sekunde getippt wurde.

Diese Form der Gedankensteuerung solle es bereits in naher Zukunft vollständig gelähmten Menschen ermöglichen, ihr Smartphone schneller zu bedienen, als dies Menschen per Hand könnten, versprach Musk auf dem Event.

Außerdem wolle man recht bald in der Lage sein, blinden Menschen ihr Sehvermögen zurückzugeben. Denkbar sei es auch, dass die Hirnsonde dabei helfe, dass gelähmte Menschen ihre Gliedmaßen wieder bewegen könnten.

So groß wie eine Ein-Cent-Münze

Die erste Version des Implantats – N1 – sei etwa so groß wie eine Ein-Cent-Münze und soll direkt in eine vorher passend ausgesägte Schädelöffnung eingesetzt werden. Die davon ausgehenden feinen Elektroden – Neuralink nennt sie "Threads", also Fäden – könnten schon bald von einem Roboter an den passenden Stellen ins Hirn gesetzt werden. Derzeit setze der dafür kreierte Roboter 64 dieser Elektroden innerhalb einer viertel Stunde ins Hirn.

Ob tatsächlich bereits 2023 ein erster Mensch Musks Hirnimplantat testen kann – und ob Neuralink die kühnen versprechen wird halten können – ist derzeit jedoch keinesfalls sicher. Neuralink und andere von Musks Unternehmen machten in der Vergangenheit immer wieder kühne Ankündigungen, die dann nicht oder erst viel später eingelöst werden konnten.

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Verwendete Quellen
  • Neuralink-Event: Show and Tell, Fall 2022
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