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Grundierung: Wände vorbereiten für das Tapezieren


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Richtig tapezieren mit dem Abdeckfolien-Trick

dpa, aj (CF)

Aktualisiert am 01.06.2017Lesedauer: 2 Min.
Damit die Tapete richtig hält, müssen Sie die Wand gut vorbereiten.
Damit die Tapete richtig hält, müssen Sie die Wand gut vorbereiten (Quelle: Image Source White/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Auf frischem Putz kann eine Tapete nicht haften. Die Wand muss daher ausreichend trocknen. Mit diesem Trick finden Sie heraus, ob die Oberfläche bereit zum Tapezieren ist.

Die Wände richtig vorbereiten

Wenn Sie tapezieren und die Tapeten einfach nicht an den Wänden halten wollen, dann haben Sie wahrscheinlich die Grundierung vergessen. Wenn eine Wand nämlich nicht sauber, glatt und trocken ist, haftet keine Tapete, egal wie viel Kleister Sie verwenden.

Planen Sie Zeit ein, um die Wände entsprechend zu grundieren und streichen Sie sorgfältig. Denn nur auf diese Weise müssen Sie sich später nicht mit aufgeplatzten Nähten herumärgern. Wenn die Tapete nämlich einmal an der Wand ist, dann ist es zu spät, um noch etwas zu ändern.

Tapezieren im Altbau

Bei der richtigen Grundierung spielt es eine Rolle, ob Sie eine Wand in einem Altbau oder in einem Neubau tapezieren wollen, denn entsprechend müssen Sie die Wand vorbereiten. Handelt es sich um eine Wand in einem alten Haus, dann ist die Oberfläche meist sandig. Dann müssen Sie die Wand imprägnieren, damit die Tapete später auch wirklich gut haftet.

Tapezieren im Neubau

In einem Neubau eine Wand vorzubereiten ist einfacher. Denn in diesem Fall ist die Oberfläche schon saugfähig und muss nur noch gestrichen werden. Ist das geschehen, dann können Sie ohne Probleme tapezieren, denn die Tapete lässt sich wunderbar kleben.

Allerdings sollten Sie vorher überprüfen, ob die Wand wirklich trocken ist. Dazu sollten Sie einen kleinen Teil mit Abdeckfolie abkleben und bis zu zwölf Stunden warten. Wenn sich in der Zeit Feuchtigkeit an der Folie gesammelt hat, ist der Putz noch nicht trocken genug. In diesem Fall sollten Sie noch etwas warten.

Der Verband Privater Bauherren in Berlin rät grundsätzlich, nach dem Auftragen eines Estrichs und Wandputzes im Rohbau mindestens zwei Wochen lang das leere Haus zu heizen. Dazu sollten Bauherren drei- bis viermal täglich für jeweils zehn Minuten Stoßlüften. Eine Ausnahme gibt es: Wenn bei nasser Witterung die Luftfeuchtigkeit außen höher ist als innen, sollten Bauherren nicht lüften.

Abdeckfolien-Trick: Ist die Wand trocken?

Ein neuer Wandputz ist in der Regel nach sechs Wochen so gut getrocknet, dass man darauf tapezieren kann. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann das testen: Eine Fläche von 0,25 Quadratmeter mit einer Abdeckfolie abkleben, erklärt das Deutsche Tapeten-Institut in Düsseldorf. Circa zwölf Stunden warten. Hat sich in dieser Zeit an der Folie Feuchtigkeit angesammelt, muss der Putz noch weiter trocknen. Die Experten raten dann, für eine Weile gut zu lüften.

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