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Dispersionsfarbe: Tipps zur speziellen Wandfarbe


Dispersionsfarbe: Tipps zur speziellen Wandfarbe

hm (CF)

Aktualisiert am 18.06.2014Lesedauer: 1 Min.
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Wer seinen Wänden einen frischen Anstrich geben möchte, steht vor einer großen Auswahl an Farben, meist in Form von Dispersionsfarbe. Doch welche unterschiedlichen Arten gibt es und wozu eignen sich diese im Einzelnen?

Dispersionsfarbe: Inhaltsstoffe und Arten

Dispersionsfarbe ist eine Wandfarbe, die aus Lösungs- und Bindemittel, Farbpigmenten und synthetischen oder mineralölhaltigen Zusatzstoffen besteht. Zu den gängigsten Arten gehören Kunstharzdispersions-, Dispersionssilikat- und Naturdispersionsfarben.

Kunstharzdispersionsfarbe ist die im Handel am häufigsten anzutreffende Wandfarbe. Sie ist wisch- und waschfest sowie umweltverträglich, lässt sich aber nur mit bestimmten Lösungsmitteln wieder entfernen. Dispersionssilikatfarbe hingegen lässt sich gut verarbeiten, ist wisch- und waschfest, jedoch verhältnismäßig teuer. Aus Sonnenblumen-, Soja- oder Leinöl hergestellt werden die sogenannten Naturdispersionsfarben, die ungiftig sind. Zudem ist ihre Herstellung nachhaltig und ihre Farbkraft intensiver als andere Anstriche.

Die richtige Anwendung von Dispersionsfarbe

Dispersionsfarbe eignet sich beim Streichen für die Anwendung im Innen- und Außenbereich auf nahezu jedem Untergrund, im Außenbereich allerdings nur unter der Norm DIN EN 1062. In der Regel kommen hier Acryllacke zum Einsatz, die aufgesprüht werden.

Waschfeste Dispersionsfarbe ist besonders deckend und daher vor allem für Wohnräume gut geeignet, während sich die wischfeste Variante vor allem als Wandfarbe für Keller und Garage anbietet. Deren Deckkraft und Haftfähigkeit sind geringer, dafür kostet sie auch etwas weniger Geld. Wer auf einen nicht-synthetischen und damit umweltverträglichen Anstrich setzen möchte, greift am besten zu Naturdispersionsfarben. Allerdings sind diese recht teuer und es besteht die Möglichkeit einer mit der Zeit auftretenden Vergilbung.

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